Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 28.08.2009 von Cornelia Heyser Die Linke

(...) Wir setzen uns schon seit unserer Gründung 1990 mit unserer Vergangenheit auseinander und arbeiten sie als einzige ostdeutsche Partei auf. Leider ist dies in der Öffentlichkeit schlecht wahrnehmbar, da die Medien uns nur wenige Möglichkeiten zur ausführlichen Darstellung geben.Mit der Bildung der Partei DIE LINKE als gesamtdeutsche Partei dürfte klar geworden sein. dass der Anteil der Alt-SEDler sich  immer weiter verringert. Nur durch die weitere intensive politische Arbeit, möchten wir immer mehr Menschen überzeugen das man sich mit den heutigen Verhältnissen nicht abfinden muss. (...)

Antwort 27.08.2009 von Holger Mrosek BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Unseres Erachtens ist eine Lohnuntergrenze dringend notwendig, um Lohndumping eine klare Absage zu erteilen, auch und gerade wegen des Wettbewerbsdrucks auf dem Arbeitsmarkt. Eine Gesellschaft, die den Anspruch hat, sozial und gerecht zu sein, sollte Beschäftigungsverhältnisse unterhalb eines bestimmten Lohnniveaus nicht tolerieren. (...)

Portrait von Hans-Ulrich Krüger
Antwort 22.09.2009 von Hans-Ulrich Krüger SPD

(...) Unser Ziel ist es, die Leiharbeitsverhältnisse rechtlich besser abzusichern. Neben einer Lohnuntergrenze gehört dazu auch die Stärkung des Prinzips "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit". (...)

Portrait von Oliver Urban
Antwort 28.08.2009 von Oliver Urban SPD

(...) Ich weiß, daß diese Zusammenhänge mitunter schwer vermittelbar sind. Mein Ziel im Landtag wäre es, die Entscheidung des Kultusministeriums zu kippen oder andere Möglichkeiten zum Erhalt dieser Schule zu erkämpfen. Wenn es zum Beispiel gelänge, bei einer Regierungsbeteiligung der SPD das Kultusministerium der CDU "abzunehmen" stünden die Chancen dafür nicht schlecht. (...)

Portrait von Torsten Köhler-Hohlfeld
Antwort 27.08.2009 von Torsten Köhler-Hohlfeld FDP

(...) Mitarbeiter wäre der bemerkenswerte Wiederaufbau im Freistaat nicht möglich gewesen. Thüringengerechte Wirtschaftspolitik ist Politik für den Mittelstand. Der Mittelstand wartet auf Steuersenkungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Eigenkapitalquote, auf Bürokratieabbau und niedrige Lohnzusatzkosten. (...)