Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Olaf Scholz
Antwort 02.07.2009 von Olaf Scholz SPD

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich hatte zum Zeitpunkt der Abstimmung einen wichtigen Termin in meinem Wahlkreis und war aus diesem Grund beim Präsidenten des Deutschen Bundestages entschuldigt. Ich hätte dem Gesetzentwurf zugestimmt. (...)

Portrait von Sigmar Gabriel
Antwort 23.06.2009 von Sigmar Gabriel SPD

Sehr geehrter Herr Engerer,

jede e-Mail an mich wird von mir oder einem Mitarbeiter bzw. einer Mitarbeiterin

gelesen. Ihre Anregungen und Hinweise erreichen mich also in jedem Fall.

Portrait von Brigitte Zypries
Antwort 10.09.2009 von Brigitte Zypries SPD

(...) Wie Sie auch in diesem Forum nachlesen können, habe ich mich für das Gesetz ausgesprochen - insbesondere mit den von der SPD-Fraktion durchgesetzten Änderungen - als ein Mittel, um den Kampf gegen Kinderpornographie im Internet voranzutreiben. Dabei habe ich von Anfang an eine rechtsstaatlich saubere Lösung gefordert anstelle der von meiner Kollegin von der Leyen initiierten Verträge mit den Internetprovidern. (...)

Portrait von Axel Schäfer
Antwort 25.06.2009 von Axel Schäfer SPD

(...) Es geht hierbei aber nicht um eine Internetzensur – es geht um die Bekämpfung krimineller Handlungen in einem ganz besonders gelagerten Fall. Mit dem Gesetz wird das Ziel verfolgt, den Zugang zu kinderpornografischen Inhalten zu erschweren. Uns ist bekannt, dass versierte Nutzer diese Sperrung technisch umgehen können. (...)

Portrait von Dorothee Bär
Antwort 29.06.2009 von Dorothee Bär CSU

(...) Besonders bedenklich ist der wissenschaftlich bestätigte Beweis, dass Cannabis eine Einstiegsdroge für den späteren Konsum härterer Drogen ist. Jugendliche, die Cannabis rauchen, haben ein sechsfach höheres Risiko, später härtere Drogen zu konsumieren, als Jugendliche, die kein Cannabis nehmen. (...)

Portrait von Barbara Höll
Antwort 23.06.2009 von Barbara Höll Die Linke

(...) Sozial gerecht ist es allerdings nicht, wenn Steuerpflichtige mit gleich hohen Aufwendungen einen unterschiedlichen hohen Anteil dieser Aufwendungen steuerlich erstattet bekommen und damit einen unterschiedlich hohen Anteil dieser Aufwendungen selbst tragen müssen. Diese Frage stellt sich umso mehr, als das es beim Abzug der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge um die Steuerfreistellung der existenznotwendigen Aufwendungen geht. (...)