Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Dorothee Bär
Antwort 07.12.2011 von Dorothee Bär CSU

(...) Es ist richtig, dass ich Bedenken gegen die Pläne des Bundesfamilienministeriums geäußert habe, die Kinderwunschbehandlung aus Steuermittel zu fördern - über die anteilige Kostenerstattung durch die GKV hinaus, die ich nicht in Frage stelle. Ich habe mir die Freiheit genommen, auf emotionale und gesundheitliche Risiken hinzuweisen, die mit der künstlichen Befruchtung verbunden sind und die die Paare sehr belasten können. (...)

Portrait von Martin Burkert
Antwort 09.12.2011 von Martin Burkert SPD

(...) Die Bundesregierung begibt sich mit dem Betreuungsgeld auch gleichstellungspolitisch auf einen Irrweg, weil es Frauen die frühe Rückkehr in den Beruf erschwert. Kaum einer Familie ist damit geholfen, wenn sie bis zu 150 Euro im Monat bekommt, weil sie ihre Kinder selbst betreut. (...)

Portrait von Uwe Kekeritz
Antwort 29.11.2011 von Uwe Kekeritz BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Und das zweite zeigt einmal mehr die Ausrichtung der CSU gegen sozial Schwache. Denn zur geplanten Einführung des Betreuungsgeldes wird es voraussichtlich nicht genug Krippenplätze für alle Kinder geben. Zahlreiche Familien werden dann weiter gezwungen sein, ihre Kinder selbst zu betreuen, finanziell profitieren werden dann aber nur Einkommensbezieher oberhalb des Alg2-Niveaus bis hinauf zur "Oberschicht". (...)

Frage von Erika K. • 27.11.2011
Frage an Eva Högl von Erika K. bezüglich Familie
Bundestagsabgeordnete für Berlin-Mitte
Antwort 04.12.2012 von Eva Högl SPD

(...) Gerade im Bereich Jugend arbeite ich seit Langem vertrauensvoll mit den Bezirkspolitikerinnen und -politikern zusammen. Manchmal hilft es, auf Bundesebene einen Anstoß zu geben und so etwas für kommunale Projekt zu erreichen. So habe ich mich beispielsweise im Bundestag sehr für den Erhalt des Programmes "Soziale Stadt" stark gemacht und bin sehr froh, dass die fehlenden Mittel in Berlin durch das Land kompensiert werden konnten. (...)