(...) Eine optimale Ausnutzung der veAusnutzungregionalen Fläche kann nur erfolgen, wenn Länder und Kommunen sowie auch Gemeinden gezielt, unter Berücksichtigung der Interessen regionaler Netzwerke eingreifen, und steuern können. (...)
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(...) Im Rahmen des Diskurses werden die unterschiedlichen Interessen der Beteiligten deutlich. Insbesondere bei der Dauer der Schonzeiten, aber auch bei der Liste der jagdbaren Arten gibt es bislang Meinungsverschiedenheiten zwischen Nutzinteressen (JNutzinteressenckseigentümer) und Schutzinteressen (Natur- und Tierschützer). (...)
(...) Selbstverständlich werde ich den Aspekt der Gesundheit und Sicherheit von Landwirten und Verbraucherinnen und Verbrauchern im Auge halten. (...)
(...) Ich spreche mich gegen eine Systemdebatte aus, in der größere Produktionseinheiten als Ursache für den Preisverfall tierischer Produkte und in der weiteren Konsequenz für eine Verhinderung der landwirtschaftlichen und ländlichen Entwicklung stehen. Es ist längst bekannt, dass zwischen Tierbestandsgröße und dem Wohlbefinden der einzelnen Tiere, der Leistung der Tiere oder der Produktqualität kein direkter Zusammenhang besteht, sondern dass der Einfluss des Managements und der technischen Ausstattung viel bedeutsamer ist. (...)
(...) Eine Verbesserung der Haltung von Nutztieren, die nicht in der Bundes-Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung aufgeführt sind, ist aus unserer Sicht notwendig, da die Verbraucherinnen und Verbraucher aufgrund der verschiedenen Lebensmittelskandale auf bisher nicht nachgefragte Tiere ausweichen. Wir wollen deshalb die Haltung dieser Tierarten, wie z.B. Kaninchen, zur Fleischproduktion aus einer tierschutzrechtlichen Grauzone holen und uns für eine bundesweite Regelung einsetzen. (...)