(...) Mit Bezug auf namhafte Verfassungsrechtler, wie beispielsweise Prof. Wieland aus Speyer habe ich Zweifel geäußert, ob das Betreuungsgeld dem verfassungsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz entspricht. Denn nur weil eine Familie ein öffentlich subventioniertes Angebot wie einen Betreuungsplatz in einer Kita nicht annimmt, muss sie nicht entschädigt werden, da die Nichtinanspruchnahme keinen Nachteil darstellt, was allerdings Voraussetzung für den Anspruch auf eine Geldleistung wäre. (...)
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Antwort 16.04.2012 von Monika Düker BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort ausstehend von Gitta Trauernicht SPD
Antwort 13.04.2012 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
(...) Ich halte die Legitimation und Rechtfertigung der Strafdrohung wegen Beischlafs unter Verwandten für nicht mehr zeitgemäß, mit einer geläuterten modernen Auffassung von Sexualität und Familie nicht vereinbar und verfassungsrechtlich äußerst zweifelhaft. (...)
Antwort ausstehend von Angela Merkel CDU
Antwort ausstehend von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 03.05.2012 von Christian Lindner FDP
(...) Gleichwohl kann ich persönlich die fachlichen Argumente, die gegen das Betreuungsgeld vorgebracht werden, nachvollziehen. Ich würde es daher begrüßen, wenn die CSU das Betreuungsgeld noch einmal gründlich überprüft und zurückstellt. (...)