Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Mechthild Dyckmans
Antwort 14.09.2010 von Mechthild Dyckmans FDP

(...) Gestatten Sie mir eine weitere Bemerkung: Nebentätigkeiten können nicht als "legale Korruption" bezeichnet werden. Unter Korruption versteht man den Missbrauch einer Vertrauensstellung zur Erlangung eines Vorteils. Sie dürfen nicht allen Abgeordneten, die legalen Nebentätigkeiten nachgehen, pauschal unterstellen, diese versuchten ihre Stellung als Volksvertreter zu missbrauchen. (...)

Portrait von Sascha Raabe
Antwort 30.08.2010 von Sascha Raabe SPD

(...) Letztendlich haben wir es, trotz großer Widerstände des hessischen CDU-Innenministers Bouffier, geschafft, den Kindern und der Mutter die Aufenthaltsgenehmigung wiederzugeben. Leider haben sich in der Vergangenheit insbesondere die Mitglieder von CDU und FDP in der Härtefallkommission meist durch ein überhartes Abstimmungsverhalten ausgezeichnet, wodurch viel Leid in die betroffenen Familien gebracht wurde. (...)

Portrait von Sven Giegold
Antwort 22.07.2010 von Sven Giegold BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Leider hat auch mein Tag nur 24 Stunden, und ich schaffe es nicht immer, auf alles so schnell zu antworten, wie ich wollte. Abgeordnetenwatch hatte ich zudem in letzter Zeit leider etwas aus den Augen verloren. (...) Ich werde mich bemühen, in Zukunft schneller zu antworten. (...)

Portrait von Heide Rühle
Antwort 21.07.2010 von Heide Rühle BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Gerade bei internationalen Verhandlungen, bei denen in der Regel die Europäische Kommission das Verhandlungsmandat für die EU besitzt, ein großes Problem. Die Grünen im Europäischen Parlament fordern deshalb, die Acta-Verhandlungen auszusetzen, bis der Entwurf auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. (...)

Portrait von Matthias Miersch
Antwort 16.07.2010 von Matthias Miersch SPD

(...) Aufgrund seiner verfassungsrechtlichen Stellung ist dieses jedoch nicht der Fall. Vielmehr würde ich überlegen, ob nicht eine Direktwahl des Bundeskanzlers eher angezeigt wäre, da so eine stärkere Trennung zwischen Parlament und Regierung eintreten würde. (...)