Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Gregor Gysi
Antwort 10.08.2010 von Gregor Gysi Die Linke

Sehr geehrte Frau Weidner,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 24.07.2010, die ich zuständigkeitshalber an den den Abgeordneten Jan van Aken weitergeleitet habe.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gregor Gysi

Portrait von Volker Beck
Antwort 28.07.2010 von Volker Beck BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Leider ist es so, dass die Situation von Lesben, Schwulen und Transgendern in Polen - generell in Osteuropa - noch immer nicht zufriedenstellend ist (vgl. auch das Interview mit Volker Beck in Warschau http://www.tagesschau.de/ausland/europride100.html). (...)

Portrait von Christine Haderthauer
Antwort 06.08.2010 von Christine Haderthauer CSU

(...) Bei den Gewalthandlungen, die durch Beziehungspartnerinnen gegenüber Männern verübt werden, sind die verursachten Verletzungen zumeist deutlich geringer als im umgekehrten Falle. Dagegen haben die Übergriffe bei weiblichen Opfern in 64% der Fälle körperliche Verletzungen von Prellungen bis hin zu Knochenbrüchen und offenen Wunden zur Folge. (...)

Portrait von Olaf Scholz
Antwort 07.09.2010 von Olaf Scholz SPD

(...) Klar ist aber, dass die CDU-geführten Regierungen in Hamburg nach neun Jahren eine schlechte Bilanz haben. Es gibt eskalierende Probleme bei der inneren Sicherheit, der soziale Zusammenhalt schwindet, die Ergebnisse bei der Bildung sind nicht gut, wir haben den wirtschaftsfeindlichsten Senat seit 1946, und mit Geld konnten die CDU-Senate auch nicht umgehen. (...)

Portrait von Farid Müller
Antwort 19.08.2010 von Farid Müller BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Ich denke, dass das Bild der Verbindungen in der Öffentlichkeit immer noch sehr stark von den extrem rechten und antirepublikanischen Ausrichtung der allermeisten Verbindungen in der Weimarer Republik bestimmt wird. Das ist ein sehr belastendes Erbe. (...)

Portrait von Frank Heinrich
Antwort 07.09.2010 von Frank Heinrich CDU

(...) Die CDU bietet Christen eine Heimat. (...) Zugleich ist sie aber eine plurale und offene politische Partei – und keine Kirche –, die ihre Mitglieder nicht auf den christlichen Glauben verpflichten kann und will. (...)