Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Bernd Althusmann
Antwort 06.12.2012 von Bernd Althusmann CDU

(...) Unabhängig von der Begabung wollen wir jedem Kind und jedem Jugendlichen beste Bildungschancen sichern und diese weiter ausbauen. Wir beginnen hier mit der frühkindlichen Bildung in den Krippen und Kindertagesstätten, setzen auf einen fliessenden Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule wie in unserem Modellprojekt "Grundschule und Kita unter einem Dach", um dann den weiteren Bildungserfolg in unseren berufsorientierten Oberschulen, den exzellenten Gymnasien oder auch unseren gut arbeitenden Haupt- und Realschulen zu verfestigen. (...)

Antwort 07.01.2013 von Wolf Liebetrau PIRATEN

(...) Solange unsere Gesellschaft und die gegenwärtige Politik es dulden, dass Bildung und Ausbildung zwar wohlfeil als gemeinsame Forderung -zumal vor Wahlen- auf den Lippen geführt wird, aber die Umsetzung fehlt, solange Schule und Bildung dezentral, und noch verstärkt als Folge der Föderalismus-Reform, in Länderhoheit liegen, auch ein Großteil der finanziellen Verantwortung, solange wird sich auf diesem Feld keine Besserung ergeben. (...)

Portrait von Christiane Hinze
Antwort 26.11.2012 von Christiane Hinze FDP

Um eine optimale Ausbildung aller Kinder zu erreichen, ist es zwingend notwendig die Schulvielfalt zu erhalten, damit Eltern die richtige Schule für ihr Kind auswählen können, damit jedes Kind den bestmöglichen Schulabschluss erreicht - auf einer Förderschule, einer Schwerpunktschule, im 3-gliedrigen Schulsystem, einer IGS oder einer anderen Schulform. Durch Förderung der Inklusion mit 5,5 Mio. (...)

Antwort 26.11.2012 von Michael Günther FREIE WÄHLER

(...) Somit wird auch eine strengere Auswahl betrieben. Wenn wir die Schüler -wie gehabt- fachgerecht Ausbilden, Lehrpläne an die praktischen und technischen Anforderungen des Handels und Handwerks sowie der Industrie entsprechend anpassen, Patenschaften und Partner-Netzwerke zwischen Schulen, Universitäten und der Industrie herstellen (Vorbild Schweiz und Skandinavien), dann benötigen wir auch nicht mehr Geld sondern einfach mehr Zeit für die Schüler. Zusätzliche Finanzmittel könnten aus Sponsoring, Fördervereine und vor allem aus der Bereitschaft der Schüler sich frühzeitig aktiv in das System mit einzubringen (z.B.Schüler helfen Schüler, schulische Praktika, soziale Hilfsdienste) aufgebracht werden. (...)

Portrait von Rainer Fredermann
Antwort 03.12.2012 von Rainer Fredermann CDU

(...) · Chancen für das „lebenslange Lernen“ werden verbessert. Auf dem Weg zur „offenen Hochschule Niedersachsen“ haben wir wesentliche Schritte bereits verwirklicht. Z.B. (...)