(...) Hier wurde berichtet, dass Deutschland durch den Ausbau alternativer und regenerativer Energien wie Wind- und Solarenergie an günstigen Wetterlagen so viel Strom produziert, dass die konventionellen Kraftwerke (Kohle-, Erdgas- und Atomkraftwerke) nicht im selben Maße bei der Stromproduktion zurückgenommen werden können. Der damit überproduzierte Strom, der dann von der Industrie und den privaten Haushalten nicht verbraucht werden kann, wird dann meist günstig an unsere Nachbarländer weitergegeben. Da in Deutschland derart viel Strom durch die regenerativen Energien erzeugt wird, dass die Produktionskosten sehr niedrig sind, spiegelt sich dann auch in den Marktpreisen wieder. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 08.02.2018 von Daniela De Ridder SPD
Antwort ausstehend von Bärbel Kofler SPD
Antwort ausstehend von Cem Özdemir BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Antwort ausstehend von Werner Widuckel SPD
Antwort 08.09.2017 von Stephan Boyens AfD
(...) Stand heute ist die E-Auto-Technologie nur in Nischenbereichen einsatzbereit. Die gegenwärtige, ideologisch motivierte Hatz auf den Verbrenner und insbesondere den Diesel lehnt die AfD ab. Wir sind dabei die Axt an eine der Wurzeln unseres Wohlstandes in Deutschland zu legen. (...)
Antwort 11.08.2017 von Gabi Weber SPD
(...) ich teile Ihre ablehnende Haltung zur Atomkraft, auch ich wünsche mir ein schnelles Ende der Atomkraft, mindestens in Deutschland, und bin auch für die Umstellung unserer Energieversorgung auf erneuerbaren Quellen. Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima 2011 nahm die Bundeskanzlerin Merkel von ihrer noch kurz zuvor im Herbst 2010 mit der FDP verabredeten Verlängerung der Laufzeiten der deutschen Atommeiler wieder Abstand. (...)