Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Diyar Agu
Antwort 29.08.2017 von Diyar Agu Die Linke

(...) Schaut man sich jedoch den alltäglichen parlamentarischen Betrieb an, dann spürt man eine gewisse Spannung zwischen einem freien Mandat und der Repräsentation einer Partei. Durch die Geschäftsordnung des Bundestages gibt es auch in diesem Bereich Reglungen. (...)

Portrait von Rebecca Hummel
Antwort 06.09.2017 von Rebecca Hummel SPD

(...) ich sehe Vor- und Nachteile bei der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens. Was mich beschäftigt ist, ob das Grundeinkommen für einen längeren Zeitraum tatsächlich noch so viel wert wäre wie am Anfang oder ob eine Inflation stattfindet. (...)

Alexander S. Neu
Antwort 23.08.2017 von Alexander S. Neu Die Linke

(...) Und genau das ist für mich der entscheidende Punkt. Ich kann von mir behaupten, dass ich in den letzten 4 Jahren immer nach bestem Wissen und Gewissen abgestimmt habe und dies auch weiterhin so handhaben werde. In einen wenigen Fällen habe ich auch gegen die Mehrheit meiner Fraktion gestimmt und diese Entscheidung zusätzlich in einer Erklärung zu meinem Abstimmungsverhalten begründet. (...)

Portrait von Sabine Poschmann
Antwort 28.08.2017 von Sabine Poschmann SPD

(...) Oft wird beklagt, dass die Distanz zwischen der Bevölkerung und der Politik wächst. Dagegen müssen wir uns stemmen und mehr Beteiligung ermöglichen. (...)

Portrait von Elisabeth Winkelmeier-Becker
Antwort 29.08.2017 von Elisabeth Winkelmeier-Becker CDU

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage hier auf abgeordnetenwatch.de zum „Fraktionszwang“. Einen durchsetzbaren "Fraktionszwang“ gibt es nicht, denn wie Sie richtig anmerken ist jeder Abgeordnete nur seinem Gewissen verpflichtet. Bei Parteien, die ihre Abgeordneten vor allem über Wahllisten bestimmen (so fast alle Parlamentarier der Linken und der Grünen) besteht natürlich ein gewisses "Drohpotenzial", z.B. bei häufiger abweichendem Abstimmungsverhalten bei der nächsten Wahl nicht wieder aufgestellt zu werden. (...)