Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Klaus Hagemann
Antwort 01.02.2007 von Klaus Hagemann SPD

Sehr geehrte Frau Dr. Meyer,

herzlichen Dank für Ihr umfangreiches Fragepaket. Ich bin insofern auch schon sehr gespannt auf das für 13. Februar vereinbarte persönliche Gespräch in Ihrer Praxis.

Mit freundlichem Gruß

Portrait von Daniel Bahr
Antwort 27.11.2007 von Daniel Bahr FDP

(...) Die Differenz zwischen tatsächlich erhobener Prämie und den rechnerischen Kosten für Gesundheitsleistungen wird der Alterungsrückstellung zugeführt. Wenn dann im höheren Alter des Versicherungsnachweis die rechnerischen Kosten über der erhobenen Prämie liegen, kann die Differenz durch Entnahme aus den Alterungsrückstellungen rentenähnlich finanziert werden. Dabei werden keine Leistungen ausgezahlt, sondern beitragsdämpfend verwendet. (...)

Portrait von Sibylle Pfeiffer
Antwort 08.02.2007 von Sibylle Pfeiffer CDU

Sehr geehrter Herr Dr. Meyding,

vielen Dank für Ihre Frage zur Gesundheitsreform.

Als gewählte Bundestagsabgeordnete des Lahn-Dill-Kreises nehme ich Anfragen, Anregungen, aber auch Kritik von Bürgerinnen und Bürgern sehr ernst.

Portrait von Wolfgang Zöller
Antwort 25.04.2007 von Wolfgang Zöller CSU

(...) Die gesetzlichen Krankenkassen sind öffentlich-rechtliche Körperschaften, die von der Selbstverwaltung geprägt sind. Das bedeutet, dass die Krankenkassen die ihnen übertragenen Aufgaben eigenverantwortlich erledigen. (...)

Portrait von Peter Ramsauer
Antwort 20.03.2009 von Peter Ramsauer CSU

(...) In diesem Punkt müssten nach meiner Einschätzung die Sie behandelnden Ärzte in Verbindung mit Ihrer Krankenkasse bei gutem Willen eine Lösung finden können, die Sie von diesen Kosten freistellt. Eben weil diese Kosten für medizinisch Notwendiges, also von den Kassen im Einzelfall erstattungsfähige Leistungen, aufzubringen sind, sollte es Wege geben, diese Aufwendungen in den Schutz der Überforderungsklauseln einzubeziehen. (...)