Sehr geehrter Herr Schreiber,
vielen Dank für Ihre Frage vom 29.01.2007 zum Thema Gesundheit auf der Homepage von www.abgeordnetenwatch.de.
Sehr geehrter Herr Schreiber,
vielen Dank für Ihre Frage vom 29.01.2007 zum Thema Gesundheit auf der Homepage von www.abgeordnetenwatch.de.
(...) Die öffentliche Diskussion war in den vergangenen Wochen und Monaten leider durch eine überwiegend negative Berichterstattung geprägt. Ich bin jedoch der Ansicht, dass die Gesundheitsreform, so wie sie jetzt beschlossen wurde, zu einer Verbesserung in der Versorgung kranker, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen führt. Dies ist beispielsweise bei der palliativmedizinischen Versorgung von Schwerstkranken oder durch die bessere finanzielle Ausstattung von Kinderhospizen der Fall. (...)
(...) Wir haben ein modernes und leistungsfähiges Gesundheitswesen, das allen Bürgerinnen und Bürgern Zugang zu einer hochwertigen Gesundheitsversorgung und zugleich rund 4,2 Millionen Beschäftigten und Selbständigen Arbeitsplätze bietet. Das Gesundheitswesen ist damit eine dynamische Wirtschaftsbranche mit Innovationskraft und erheblicher ökonomischer Bedeutung für den Standort Deutschland. (...)
(...) Ihre Skepsis teile ich nicht. Menschen, die heute aufgrund ihrer schwerwiegenden chronischen Erkrankung nur ein Prozent zuzahlen müssen, fallen auch künftig unter die reduzierte Belastungsgrenze. Hier verschlechtert sich entgegen Ihrer Behauptung nichts, solange sich die Patienten therapiegerecht verhalten. (...)
Sehr geehrte Teilnehmer am Forum,
vielen Dank für Ihrer Anfragen, die ich gerne in meiner nächsten
Bürgersprechstunde
am Mittwoch, den 07.02.2007
von 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr
in 77933 Lahr, Marktstraße 32
(...) danke für Ihre Nachfrage. In einer sehr kurzen Meldung haben die BNN (Badische Neueste Nachrichten) am vergangenen Freitag über ein Detail der Gesundheitsreform berichtet, das in der Tat eine deutliche Verbesserung für all jene gesetzlich Versicherten mit sich bringt, die sich mit homöopathischen und pflanzlichen Arzneimitteln behandeln lassen wollen. Bislang war die Kostenerstattung ausschließlich den privat Versicherten vorbehalten. (...)