Natürlich können wir (und wollen es auch nicht) in die Köpfe nicht hineinregieren, aber wenn das Gendern im öffentlichen Bereich, der natürlich durch Gesetze und Verordnungen regulierbar ist, nicht mehr zu finden ist, werden auch Firmen nicht daran festhalten.
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Unsere Sprache ist stetig im Wandel. So sprechen wir heute im Alltag anders als noch vor 50 oder 100 Jahren. Die Formen des Genderns mit Sonderzeichen sind aus verschiedenen Gründen umstritten, unter anderem weil sie Menschen mit Beeinträchtigungen oder Menschen, die deutsch nicht als Muttersprache erlernt haben, Schwierigkeiten bereiten können.
Identitätspolitik ist hochproblematisch. Gleichberechtigung statt Gleichmacherei.
Gendern ist mir egal, ich selbst gendere nicht.
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Die Einführung eines sogenannten "Genderverbots" in staatlichen Einrichtungen liegt nicht in der Kompetenz der Europäischen Union, sondern bei den jeweiligen Mitgliedstaaten
Nichtsdestotrotz darf in Europa natürlich weiter jeder so schreiben und sprechen, wie er dies möchte. Im offiziellen Gebrauch wünsche ich mir aber, dass dies möglichst lesbar, klar und verständlich getan wird.
Sprache entwickelt sich und lässt sich nicht verbieten oder erzwingen. Der Staat hat jedoch die wichtige Aufgabe die Entwicklung zu einer geschlechtergerechten und diskriminierungsfreien Sprache voranzutreiben.