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Es gibt derzeit keine Entscheidung, die einseitig die bestehende 1-Jahres-Haltefrist bei Bitcoin infrage stellt. Ich persönlich würde einen solchen Weg sehr kritisch sehen.
Diese Regelung der Steuerfreiheit ist Ausdruck eines systematischen Gleichklangs im Steuerrecht: Sie gilt ebenso für Gold wie auch für Fremdwährungsgeschäfte.
Ich sehe Bitcoin und andere Kryptowährungen kritisch. Der enorme Energieverbrauch steht in keinem Verhältnis zum gesellschaftlichen Nutzen. Gerade in Zeiten der Klimakrise können wir es uns nicht leisten, dass riesige Mengen Strom für spekulative Finanzgeschäfte verbraucht werden.
In der Blockchain-Technologie, die der Bitcoin-Währung zugrunde liegt, sehe ich ein riesengroßes Innovationspotenzial. Bitcoin selbst halte ich persönlich nicht für der Weisheit letzten Schluss.