Wenn Landwirtschaft, regionale Wertschöpfung& Energieversorgung gemeinsam profitieren und nicht wertvoller Boden zum Spekulationsobjekt für Energiekonzerne wird
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Cradle-to-Cradle-gerechte Systeme sind in allen Bereichen ganz allgemein begrüßenswert.
Die Alternative für Deutschland hat bisher noch keine klar formulierte Position speziell zu geplanten Einspeiseentgelten für private PV-Betreiber ab 2028. Aus ihrer grundsätzlichen energiepolitischen Ausrichtung lässt sich jedoch ableiten, dass sie dem Anliegen, private Betreiber besonders zu schützen, eher nicht folgen würde.
Wenn es lokal Engpässe gibt, liegt das am Ausbaubedarf der Netze – nicht an einer Bevorzugung bestimmter Anlagenarten. Entscheidend ist deshalb, Netze schneller auszubauen und intelligenter zu steuern, statt Anlagen gegeneinander auszuspielen.
Zudem geht es nicht um ein „Entweder-oder“: Mit Agri-PV kann unter den Modulen weiterhin Landwirtschaft betrieben werden, und mit Floating-PV werden Baggerseen genutzt, ohne zusätzliche Ackerflächen zu beanspruchen.