Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Frage von Götz V. • 24.08.2009
Antwort von Renate Künast BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN • 25.09.2009 (...) Für uns Grüne ist klar: Es darf kein Zurück zum Zustand vor der Krise geben, wie es Angela Merkel fordert. Kurzfristiges Profitstreben ist letztlich verantwortlich für die Krise. Wir setzen nachhaltiges Wirtschaften dagegen, das auf soziale Gerechtigkeit, einen behutsamen Umgang mit den natürlichen Ressourcen und ökologische Erneuerung setzt. (...)
Frage von Götz V. • 24.08.2009
Antwort von Karl Theodor von und zu Guttenberg CSU • 03.09.2009 Sehr geehrter Herr Vollweiler,
Frage von Götz V. • 24.08.2009
Antwort von Björn Böhning SPD • 28.08.2009 (...) Ein zu großer Schuldenberg ist auf Dauer ein Problem für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Mangelnde Investitionen vor allem im Bildungs-, Forschungs- und Wirtschaftsbereich sind in meinen Augen aber ebenso problematisch für unsere Zukunft. Deshalb bin ich grundsätzlich dafür, dass der Staat in schlechten Zeiten zusätzlich Geld in die Hand nehmen kann, um die Wirtschaft anzukurbeln. (...)
Frage von Götz V. • 24.08.2009
Antwort von Vera Lengsfeld CDU • 25.08.2009 (...) Mein Großvater hat mir beigebracht, dass nur das Geld solide ist, das durch produzierte Werte gedeckt ist. Ich halte es für wahrscheinlicher, dass die Finanzblase platzt, als dass sie irgendwann ohne Folgen gehabt zu haben, verschwindet. (...)
Frage von Martin Z. • 24.08.2009
Antwort von Guido Westerwelle FDP • 25.08.2009 (...) Die Freien Demokraten haben 400 konkrete Sparmaßnahmen in Höhe von über € 10 Milliarden vorgeschlagen. Sie finden unsere Vorschläge im Liberalen Sparbuch 2009. (...)
Frage von frank m. • 24.08.2009
Antwort von Annekatrin Klepsch Die Linke • 24.08.2009 (...) Vielmehr gilt es abzuwägen, welche politischen Ziele z.B. in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur, Wirtschaft einen nachhaltigen Nutzen für die Gemeinschaft haben, so dass es lohnt, sie zu finanzieren. Projekte wie der Bau der Waldschlösschenbrücke für mehrere Millionen Euro oder auch die jüngst von OB Orosz organisierten temporären Blumenbeete auf dem Dresdner Postplatz für 50.000 Euro beweisen, dass durchaus Geld vorhanden ist, jedoch die Prioritäten mitunter anders gesetzt werden müssen. (...)