Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Martin-Sebastian Abel
Antwort 15.01.2013 von Martin-Sebastian Abel BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Regelungen hierfür gibt es ja bereits für Studentinnen und Studenten, die Bafög erhalten. Ebenso zahlen Menschen mit Behinderungen einBehinderungenn Beitrag. Wir denken mit der vorgeschlagenen Vorgehensweise einen Weg gefunden zu haben, die eine gerechte Basis darstellt, viele Kontrollen unnötig macht und den  bürokratischen Aufwand in Grenzen hält. (...)

Portrait von Peter Tauber
Antwort 19.04.2013 von Peter Tauber CDU

(...) Sie hätten sich auch direkt an mich wenden können, aber da Sie diesen Weg gewählt haben, würden Sie normalerweise auch eine Antwort bekommen. Sie haben mir aber eine vorgefertigten Musterschreiben vom Blog beschaeftigtendatenschutz.net ( http://beschds.wordpress.com/2013/01/14/musterschreiben-fur-abgeordnetenwatch-dank-an-walter/ ) zukommen lassen, dass ganz viele Kolleginnen und Kollegen bekommen haben. (...)

Portrait von Martin-Sebastian Abel
Antwort 15.01.2013 von Martin-Sebastian Abel BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Nach dem jetzigen System muss jeder und jede eine monatliche Gebühr von 17,98 pro Fernseher bezahlen. (...)

Portrait von Andrea Wicklein
Antwort 24.01.2013 von Andrea Wicklein SPD

(...) nach wie vor halte ich es für richtig, die unautorisierte Nutzung ganzer Artikel in Online-Zeitungen besser zu regeln, als es mit dem aktuellen Gesetzentwurf der Bundesregierung geschieht. (...)

Portrait von Karin Roth
Antwort 05.02.2013 von Karin Roth SPD

(...) Die SPD-Bundestagsfraktion lehnt den Gesetzentwurf der Bundesregierung mit den Änderungsanträgen der Koalitionsfraktionen von Anfang Januar insgesamt ab. Selbst die beiden kleinen Änderungen zu Gunsten der Arbeitnehmer (Abweichung durch Betriebsvereinbarung nur “nach oben“ sowie Zulässigkeit der Einwilligung im Arbeitsverhältnis nur bei wenigen Ausnahmen) können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Gesetzentwurf in der aktuellen Fassung nur eines im Sinn hat, nämlich: Das Recht der Beschäftigten auf informationelle Selbstbestimmung zu beschneiden – und zwar zu Gunsten der Unternehmen bzw. der Wirtschaft. (...)