Karin Roth

| Abgeordnete Bundestag 2009-2013
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Jahrgang
1949
Wohnort
Esslingen am Neckar
Berufliche Qualifikation
Sozialarbeiterin, Senatorin a. D., Parlamentarische Staatssekretärin a.D.
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 261: Esslingen

Wahlkreisergebnis: 28,6 %

Liste
Landesliste Baden-Württemberg, Platz 6
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Karin Roth

Geboren am 6. Februar 1949 in Erkenbrechtsweiler/Landkreis Esslingen.

Volksschule. Ausbildung im Verwaltungsdienst der Deutschen Post. Akademie der Arbeit, Fachhochschule für Sozialarbeit.

Verwaltungsangestellte bei der Bundespost. Abteilungsleiterin beim DGB-Landesbezirk Rheinland-Pfalz, Referentin beim Vorstand der IG Metall, Vorsitzende des DGB-Landesbezirks Nordmark.

1998 bis 2001 Senatorin für Arbeit, Gesundheit und Soziales der Freien und Hansestadt Hamburg. 2005 bis 2009 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Mitglied der SPD seit 1972. Mitglied der IG Metall und der Naturfreunde. 1995 bis 1998 Mitglied und Vorsitzende des NDR-Rundfunkrates. VdK-Fördermitglied. Gründungsmitglied der Initiative der Samariterstiftung "Stiftung Zeit für Menschen".

Mitglied des Bundestages seit 2002.
 

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrte Frau Roth,

ich beziehe mich auf Ausschussdrucksache 17(4)636 – Beschäftigtendatenschutzgesetz.

Ist es richtig:

1...

Von: Gubznf Geügra

Antwort von Karin Roth
SPD

(...) Die SPD-Bundestagsfraktion lehnt den Gesetzentwurf der Bundesregierung mit den Änderungsanträgen der Koalitionsfraktionen von Anfang Januar insgesamt ab. Selbst die beiden kleinen Änderungen zu Gunsten der Arbeitnehmer (Abweichung durch Betriebsvereinbarung nur “nach oben“ sowie Zulässigkeit der Einwilligung im Arbeitsverhältnis nur bei wenigen Ausnahmen) können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Gesetzentwurf in der aktuellen Fassung nur eines im Sinn hat, nämlich: Das Recht der Beschäftigten auf informationelle Selbstbestimmung zu beschneiden – und zwar zu Gunsten der Unternehmen bzw. der Wirtschaft. (...)

# Gesundheit 15Nov2012

Sehr geehrte Frau Roth,

meine Frage bezieht sich außer auf Gesundheit ebenso auf Bürgerrechte, Kinderrechte und damit Justiz, Familie, wie...

Von: Xnera Fgramry

Antwort von Karin Roth
SPD

(...) vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich unterstütze den Gesetzentwurf meiner Kollegin Marlene Rupprecht „Entwurf eines Gesetzes über den Umfang der Personensorge und die Rechte des männlichen Kindes bei einer Beschneidung“ mit der Bundestagsdrucksache 17/11430, der dem Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit, dem Kindeswohl und dem Selbstbestimmungsrecht des Kindes stärker Rechnung trägt als der vorliegende Gesetzentwurf der Bundesregierung. (...)

# Soziales 10Nov2012

Hallo,

ich bin keine Seniorin, das vorweg. Allerdings wohne ich in einem Ort mit sehr vielen verwitweten älteren Damen.

Stimmt es,...

Von: Qbevf Qvrqevpu

Antwort von Karin Roth
SPD

(...) Unabhängig von der Art der Witwenrente beträgt sie in den ersten drei Kalendermonaten nach dem Tod 100% der Rente des Versicherten. In vielen Fällen trägt die Hinterbliebenenversorgung dazu bei, dass Rentner mit kurzer oder fehlender Erwerbsbiografie nicht unter die Armutsschwelle fallen. (...)

Sehr geehrte Frau Roth,
Es geht um den Gesetzesentwurf zur Legalisierung der Vorhautamputation bei minderjährigen Jungen.
Und ich (...

Von: Naarggr Elyy

Antwort von Karin Roth
SPD

(...) Eine Grenze von der männlichen Beschneidung zur sittenwidrigen und nachhaltig schädlichen Verstümmelung der Genitalien von Mädchen muss unmissverständlich und kompromisslos gezogen werden. Die weibliche Genitalverstümmelung und die Beschneidung von Jungen sind nicht zu vergleichen, weibliche Genitalverstümmelung ist eine grobe Menschenrechtsverletzung. (...)

# Soziales 4Okt2012

Hallo Fau Roth,

Eins vorweg,es geht mir bei meiner Frage nicht um mein Geld, sondern um die Art wie wir auch weiterhin gedeihlich in diesem...

Von: Wbpura Yhgm

Antwort von Karin Roth
SPD

(...) Die Diskussion über das Rentenkonzept der SPD ist noch nicht abgeschlossen. Noch in diesem Herbst soll auf einem Außerordentlichen Parteitag darüber diskutiert und abgestimmt werden. (...)

Sehr geehrte Frau Roth,

meine Anfrage vom 8.2.12, warum Sie nicht für die Ächtung der Zwangsbeschneidungen bei allen Kindern eintreten,...

Von: Revpu Fpuhfgre

Antwort von Karin Roth
SPD

(...) Die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU/CSU und FDP sind übereingekommen, die Frage der Beschneidung minderjähriger Jungen aus religiösen Gründen gesetzlich eindeutig zu regeln. Ein entsprechender fraktionsübergreifender Antrag, der die Bundesregierung zur Erarbeitung eines solchen Gesetzes auffordert, ist am 19. (...)

Sehr geehrte Frau Roth,

wie stehen Sie zu der UN-Konvention gegen Korruption? Ich selbst bin Beamter und damit strengen Regeln unterworfen...

Von: Qnavry Trejvt

Antwort von Karin Roth
SPD

(...) Ich begrüße die jüngst publik gewordene Initiative wichtiger deutscher Wirtschaftsvertreter, die die schwarz-gelbe Koalition darauf hinweisen, dass ihre Blockadehaltung in Bezug auf die UN-Konvention gegen Korruption dem Ansehen der deutschen Wirtschaft im Ausland schadet. Aus meiner Sicht ist die jetzige Situation ein peinliches Armutszeugnis für die Regierungskoalition, denn die Neuregelung des § 108e StGB ist notwendig und längst überfällig! (...)

Sehr geehrte Frau Roth,

Zurecht bezeichneten Sie am. 05.02.12 die Beschneidung weiblicher Genitalien als einen Gewaltakt gegen die Frau und...

Von: Revpu Fpuhfgre

Antwort von Karin Roth
SPD

(...) vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich unterstütze den Gesetzentwurf meiner Kollegin Marlene Rupprecht „Entwurf eines Gesetzes über den Umfang der Personensorge und die Rechte des männlichen Kindes bei einer Beschneidung“ mit der Bundestagsdrucksache 17/11430, der dem Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit, dem Kindeswohl und dem Selbstbestimmungsrecht des Kindes stärker Rechnung trägt als der Gesetzentwurf der Bundesregierung. (...)

# Soziales 30Sep2011

Sehr geehrte Frau Roth,

meine Direktversicherung begann 12/1988. Durch Firmeninsolvenz erfolgte ein Übertrag auf meinen Namen 07/2001....

Von: Evgn Yrcfxv

Antwort von Karin Roth
SPD

(...) Dennoch bleibt die betriebliche Altersvorsorge neben der gesetzlichen Rentenversicherung und der privaten Altersvorsorge eine tragende Säule bei der Sicherung des Lebensstandards im Alter. Deshalb hat die SPD durchgesetzt, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch zukünftig Teile ihres Einkommens steuer- und sozialversicherungsfrei für eine betriebliche Zusatzrente ansparen können. (...)

# Finanzen 14Sep2011

Guten Tag Frau Roth,

bereits im Mai 2010 wurde den Bürgern die Einführung eines geordneten Insolvenzverfahrens für überschuldete Banken und...

Von: Nyrknaqre Onhznaa

Antwort von Karin Roth
SPD

(...) Die SPD fordert seit Langem einen spürbaren Schuldenschnitt für Griechenland, damit das Land wieder auf die Beine kommt. Die Gläubigerbanken müssen in größerem Umfang daran beteiligt werden. (...)

Guten Tag Frau Roth,

am 23.5. soll in letzter Lesung über den Entwurf zum §32 BDSG - das neue Beschäftigtendatenschutzgesetz - entschieden...

Von: Znep Fnhre

Antwort von Karin Roth
SPD

Sehr geehrter Herr Sauer,

ich danke Ihnen für die Anfrage vom 23.05.2011 zum Entwurf der Bundesregierung für das...

Guten Tag Frau Roth,

am 23.5. soll in letzter Lesung über den Entwurf zum §32 BDSG - das neue Beschäftigtendatenschutzgesetz - entschieden...

Von: Ureznaa Ehvf

Antwort von Karin Roth
SPD

(...) Gemeinsam mit der SPD-Bundestagsfraktion lehne ich die angestrebte Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes ab. Der Entwurf der schwarz-gelben Bundesregierung erlaubt faktisch eine umfangreiche Überwachung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, anstatt sie vor weitreichenden Eingriffen zu schützen. (...)

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