Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Oliver Jörg
Antwort 21.01.2013 von Oliver Jörg CSU

(...) Das Angebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks lässt sich eben nicht „kostenlos“ in das Programm der Privaten „assimilieren“. Der hohe Anteil an Information, Bildung und Kultur sowie das Aufgreifen von Themen, die sonst zur Randständigkeit verdammt wären, können nicht von Anbietern geleistet werden, die allein auf Werbeeinnahmen und damit Einschaltquoten angewiesen sind. (...)

Portrait von Claudia Jung (bürgerlicher Name Ute Singer)
Antwort 19.01.2013 von Claudia Jung (bürgerlicher Name Ute Singer) FREIE WÄHLER

(...) Aber, ob Print, Radio oder Fernsehen - Medien unterliegen nun mal auch dem Gesetz der Angebot-und-Nachfrage, zumindest was die Berichterstattung betrifft. Hier kann man den kleinen Parteien nur eine effektive Öffentlichkeitsarbeit empfehlen, und dank des Internets ist dies heute zum Glück auch ohne die Unterstützung von großen Medienverlagen möglich. Anders ist es - und hier spielt der demokratische Gedanke die Hauptrolle - bei Wahlwerbung im Fernsehen: Denn alle politischen Parteien Deutschlands haben ein Recht auf Sendezeit, um im Fernsehen Wahlwerbung zu betreiben. (...)

Portrait von Stefan Roßmann
Antwort 19.01.2013 von Stefan Roßmann FREIE WÄHLER

(...) Nein ich finde es nicht demokratisch das die Medien die kleinen Parteien so ignoriert. Wir befinden uns schon in, ich sage mal einer Medien regierten Welt. (...)

Portrait von Karsten Becker
Antwort 19.01.2013 von Karsten Becker SPD

(...) Soweit mir bekannt ist, verschließt sich die Bad Nenndorfer SPD aber weder einer Bürgerbefragung noch einem Bürgerbegehren oder einem Bürgerentscheid. Die Ratsmitglieder meiner Partei möchten die Bad Nenndorfer Bürgerinnen und Bürger jedoch zunächst umfassend über die zur Entscheidung stehenden Alternativen informieren. (...)