Sehr geehrter Herr Pönicke,
haben Sie vielen Dank für Ihr Schreiben vom 27. Mai 2007.
Sehr geehrter Herr Pönicke,
haben Sie vielen Dank für Ihr Schreiben vom 27. Mai 2007.
(...) Angesichts der immensen Distanz wäre auch per Zug ein immenser Energieausstoss zu erwarten, so dass realisitscherweise eigentlich nur der Fußweg oder das Fahrrad als angemessenes Fortbewegungsmittel in Betracht kommt.
Sehr geehrter Herr Görner,
Sehr geehrte Frau Wiera,
vielen Dank für Ihre Frage zu Ihren Umweltfragen.
(...) Nicht erst die aktuelle Debatte um die Folgen der CO²-Emissionen und des Klimawandels, sondern auch die bekannte Unsicherheit der Kernenergie mit unverantwortlichen Unfallrisiken und der Hinterlassenschaft von atomarem Müll für zehntausende von Jahren haben die SPD in den vergangenen Jahren dazu veranlasst, eine energiepolitische Wende einzuleiten. Unter Rot/Grün wurde der Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen sowie die öffentliche Förderung erneuerbarer Energien drastisch erhöht. (...)
(...) Um nur ein Beispiel zu nennen: als junger Vikar im Kirchendienst habe ich mich für den Erhalt eines Baumbestandes eingesetzt, auch mit durchaus unkonventionellen Mitteln. Dabei ging es mir jedoch um die Sache, weniger um die Zugehörigkeit zu einer bestimmten "Bewegung". Man könnte auch argumentieren, dass die Achtung vor Gottes Schöpfung ein zutiefst religiöser oder der Erhalt unserer natürlichen und intakten Kulturlandschaft ein im Grunde sehr konservativer Gedankenzug ist. (...)