Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Andrea Nahles
Antwort 27.11.2008 von Andrea Nahles SPD

(...) Was ist für Sie ein normaler und was somit ein unnormaler Arbeitnehmer? Und es ist auch nicht richtig, dass Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen keine Lobby haben. Ich arbeite in meiner Partei in diesem Bereich und darüber hinaus gibt es auch die aktive Arbeit der Gewerkschaften. (...)

Portrait von Wolfgang Wodarg
Antwort 26.11.2008 von Wolfgang Wodarg dieBasis

Sehr geehrter Herr Goormann,

zur Beantwortung Ihrer Fragen erlaube ich mir sie auf meine Antworten vom 24.11.2008 gegenüber Herrn Nagel und vom 05.11.2008 gegenüber Frau Krusche zu verweisen.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

Portrait von Britta Haßelmann
Antwort 01.12.2008 von Britta Haßelmann BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Die Reform der Dienstwagenbesteuerung ist überfällig. (...) Für die Kraftfahrzeugsteuer haben die Grünen bereits im März 2008 einen Vorschlag zur CO 2 abhängigen KFZ-Besteuerung eingebracht (Antrag 16/8538). (...)

Portrait von Rainer Wend
Antwort 24.11.2008 von Rainer Wend SPD

(...) Dienstwagen werden nicht nur von Selbstständigen gefahren, sondern auch von vielen Angestellten, die einen Teil des Lohns als Dienstwagen "ausgezahlt" bekommen. Anders ließe sich die tatsächlich sehr hohe Zahl an Dienstwagen in Deutschland auch gar nicht erklären. Insofern profitieren auch Angestellte -- wenn auch indirekt -- von der steuerlichen Förderung von Dienstwagen. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 09.12.2008 von Kerstin Griese SPD

(...) Sie sprechen darin viele Dinge an, die mir „unter den Nägeln brennen“. Das Zurückdrängen des skandalös hohen Armutsrisikos von Kindern – zu dem gleichermaßen Bildungsarmut, fehlende Sprachkenntnisse, Fehlernährung und Bewegungsmangel gehören – muss zentrale Aufgabe von Politik sein. Dabei ist es am wichtigsten, die Eltern der Kinder in Erwerbsarbeit zu bringen, weil nur so das Armutsrisiko nachhaltig begrenzt werden kann. (...)