Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Daniel R. • 05.01.2008
Frage an Guy Seidel von Daniel R. bezüglich Umwelt
Antwort 06.01.2008 von Guy Seidel Kusch

(...) Bei genauer Analyse der Parteienlandschaft müssen sie mir zustimmen, dass die CDU-Hamburg in den letzten Jahren einen gewaltigen Linksruck vollzLinksruck(gerade bei der Drogen- und Ausländerpolitik), mittlerweile der Erste Bürgermeister Ole von Beust sogar mit einem schwarz- grünen Bündnis droht. (...)

Portrait von Bärbel Höhn
Antwort 29.02.2008 von Bärbel Höhn BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Feinstaub belastet die Gesundheit von Bürgerinnen und Bürgern vor allem in Städten. 65.000 Menschen sterben laut EU-Kommission jedes Jahr allein in Deutschland an den Folgen. (...) September 2007 hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig höchstrichterlich entschieden, dass AnwohnerInnen von besonders mit Feinstaub belasteten Straßen ihr Recht auf saubere Atemluft gerichtlich durchsetzen können. (...)

Frage von Dieter H. • 04.01.2008
Frage an Jens Beeck von Dieter H. bezüglich Umwelt
Portrait von Jens Beeck
Antwort 10.01.2008 von Jens Beeck FDP

(...) Gerade in der vergangenen Landtagswahlperiode, in der die FDP mit meinem langjährigen (Partei)Freund Hans-Heinrich Sander den Umweltminister in Niedersachsen gestellt hat, ist deutlich geworden, wie erfolgreich eine Umweltpolitik sein kann, die mit den Menschen und ohne Ideologie engagiert betrieben wird. Lassen Sie mich als ein Beispiel nur anführen, dass wir von 2005 bis 2007 in Niedersachsen 42 neue Naturschutzgebiete in Niedersachsen eingerichtet haben, die eine Gesamtgröße von 93500 Hektar aufweisen. Weitere 13 Bereiche kommen jetzt aktuell, Anfang 2008, noch hinzu. (...)

Portrait von Christian Wulff
Antwort 16.01.2008 von Christian Wulff CDU

(...) Wir sind Windkraftland Nummer eins und wir sind bundesweit auch bei der Nutzung von Biomasse auf dem ersten Rang. Bis die Erneuerbaren Energien aber einen entsprechenden Anteil an der Gesamtstromerzeugung erreicht haben, halten wir für eine Übergangszeit auch die Nutzung der Kernenergie als Übergangstechnologie für verantwortbar - gerade auch hinsichtlich des Ziels einer nachhaltigen Reduzierung von CO2-Belastungen. (...)