Wenn eine solche Anlage tatsächlich gebaut wird, muss eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden, um die Bevölkerung gründlich über ihre genauen Aktivitäten zu informieren und sie - auch in Deutschland - umfassend zu konsultieren
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 06.07.2022 von Sven-Christian Kindler BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 06.07.2022 von Sven-Christian Kindler BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Es liegen keine Erfahrungen vor, dass im industriellen Großmaßstab eine unerkannte Verschleppung von Plutonium möglich ist
Antwort 29.05.2024 von Michael Bloss BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Ich kann die Sorgen der lokalen Bevölkerung sehr nachvollziehen. Wir brauchen einen schnellstmöglicher Atomausstieg, um weiteren radioaktiven Müll zu vermeiden.
Antwort 19.05.2022 von Michael Bloss BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Ein schnellstmöglichen Atomausstieg muss daher unsere größte Priorität sein, um möglichst viel radioaktiven Müll zu vermeiden.
Antwort 29.05.2024 von Michael Bloss BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Ich halte die Einschätzung der Bundesärztekammer für vertrauenswürdig.
Antwort 29.04.2024 von Jutta Paulus BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Aus gutem Grund ist deshalb ein weitreichendes Exportverbot von Atommüll im Atomgesetz festgehalten.