
(...) Für Entlastungen bei den Bürgerinnen und Bürgern ist genug Geld da. Der Staat hat Geld wie Heu. Er verplempert es nur zu oft in Bereichen, aus denen er sich besser heraushalten sollte. (...)
(...) Für Entlastungen bei den Bürgerinnen und Bürgern ist genug Geld da. Der Staat hat Geld wie Heu. Er verplempert es nur zu oft in Bereichen, aus denen er sich besser heraushalten sollte. (...)
(...) Ich möchte unsere erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik fortführen, mit der wir die Arbeitslosigkeit in den vergangenen Jahren erheblich gesenkt und die Zahl sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse deutlich gesteigert haben. Die Arbeitslosenzahlen in Hamburg sind so niedrig wie seit vielen Jahren nicht mehr. (...)
Moin Genosse,
(...) Hierbei wird leicht vergessen, dass unsere Gesellschaft von der Lebensweisheit und Lebenserfahrung älterer Menschen profitiert. In unserem Grundsatzprogramm heißt es:Einem am gesunden Menschenverstand ausgerichteten Mix von Jung und Alt - auch in der Berufswelt - ist entgegen einseitigen Ansprüchen der eindeutige Vorrang einzuräumen.Die Berufs- und Lebenserfahrung älterer Menschen ist zu würdigen; hierzugehören in geeigneter Weise auch die Weiterbildungsmaßnahmen zur Wiedereingliederung ins Berufsleben. Die Arbeitsmarktpolitik muss einbeziehen, statt sie auszugrenzen.Ferner lehnen wir eine starre Altersgrenze für das Rentenalter ab. (...)
(...) Durch den demografischen Wandel (wir werden immer älter und haben immer weniger Kinder) ist es umso wichtiger, diesen Beruf wieder attraktiv zu machen und ihm einen entsprechenden Stellenwert innerhalb der Gesellschaft zu geben. Dafür ist es auch wichtig, dass dieser Beruf gut entlohnt wird und die Arbeitsbedingungen eine Pflege zulassen, die alle zufrieden stellt und ein menschliches Altern ermöglicht. Wenn ich mit jungen Menschen spreche, höre ich oft ihre Besorgnis, wer sie wie einmal pflegen wird und ob sie es sich trotz einer 30-35 jährigen Lebensarbeitszeit überhaupt leisten können. (...)
(...) Zunehmend sind unsere Jugendlichen auch zu wenig lernbereit oder lernorientiert. Statt leere Versprechungen zu machen, sollten die Politiker vielmehr unmissverständlich deutlich machen, dass das Erlangen eines Ausbildungsplatzes harte Vorarbeit des Jugendlichen verlangt und dass ein Ausbildungsplatz nicht als "gebratene Taube" zugeflogen kommt. Politik und Gesellschaft müssen von den Jugendlichen endlich mit deutlichen Worten Bildungs- und Ausbildungsbereitschaft einfordern und klipp und klar sagen, dass an erster Stelle die Erlangung hinreichender Kenntnisse der deutschen Sprache steht. (...)