Ein Verbotsantrag sollte erst dann offiziell gestellt werden, wenn ausreichend wahrscheinlich ist, dass er vor dem Bundesverfassungsgericht auch tatsächlich Bestand haben wird. Ich habe am 28. November 2024 den Antrag von Renate Künast unterschrieben und habe diesen auch im Bundestag unterstützt.
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Antwort 11.02.2025 von Jürgen Kretz BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 31.01.2025 von Mario Czaja CDU
Die AfD muss inhaltlich entlarvt werden, anstatt sie die Möglichkeit bekommt, sich als Opfer darzustellen.
Antwort 14.02.2025 von Moritz Oppelt CDU
Für mich ist klar: Entscheidend ist und bleibt die politische und inhaltliche Auseinandersetzung mit der AfD.
Antwort 30.01.2025 von Andreas Hein CDU
ich teile die Grundhaltung, dass sich die demokratischen Parteien in Berlin zusammenfinden müssen und in der angesprochenen so genannten Migrations-Thematik eine gemeinsame Lösung finden müssen. Eine Zusammenarbeit mit der AFD lehne ich kategorisch ab.
Kämpfen Sie gegen Faschismus und stimmen Sie für die Demokratie und für die Prüfung des AFD-Verbots?
Antwort 30.01.2025 von Jessica Rosenthal SPD
Ich bin für die Einleitung eines Prüfverfahrens und würde im Falle einer Abstimmung auch dafür stimmen.
Antwort 30.01.2025 von Nadine Heselhaus SPD
Friedrich Merz und die CDU agieren impulsiv und verantwortungslos, wenn sie bewusst auf Mehrheiten mit der AfD setzen