Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Gabriele Groneberg
Antwort 26.01.2009 von Gabriele Groneberg SPD

(...) Damit hat Deutschland innerhalb der EU übrigens eine Vorreiterrolle eingenommen, weil wir rechtzeitig eine entsprechende Regelung für nachhaltige Kriterien geschaffen haben. Im nächsten Schritt sollte eine EU-weite Regelung über ein harmonisiertes Vorgehen bei der Anerkennung von zertifizierter Biomasse erfolgen. Wie ich Ihnen bereits in meiner letzten Antwort mitgeteilt habe, hat sich diese Willensbildung auf EU-Ebene allerdings verzögert. (...)

Frage von Mirko S. • 18.12.2008
Frage an Marco Bülow von Mirko S. bezüglich Umwelt
Portrait von Marco Bülow
Antwort 12.01.2009 von Marco Bülow Die PARTEI

(...) Zu Ihrer Frage: Leider gibt es keine einheitliche europäische Lösung bezüglich Transportverpackungen. Die Europäische Union gibt lediglich einen gesetzlichen Rahmen vor, aber wie dieser jeweils ausgestattet wird, unterliegt den jeweils einzelnen Staaten. (...)

Portrait von Peter Ramsauer
Antwort 22.12.2008 von Peter Ramsauer CSU

(...) Ich möchte an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich betonen: Die CDU/CSU-Fraktion will ein Umweltgesetzbuch. Es war schließlich die Unionsfraktion, die die Schaffung eines UGB in der Vergangenheit betrieben und in das Programm der Koalition für die laufende Legislaturperiode eingebracht hat. (...)

Frage von Reiner M. • 14.12.2008
Frage an Cornelia Behm von Reiner M. bezüglich Umwelt
Portrait von Cornelia Behm
Antwort 06.01.2009 von Cornelia Behm BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Aber nicht nur das. Obwohl der Emissionshandel zu den wichtigsten Instrumenten des Klimaschutzes in Deutschland und in der EU gehört, hat die Bundesregierung daraus tatsächlich ein Förderinstrument für den Bau neuer Kohlekraftwerke gemacht. Die rechtliche Grundlage der derzeitigem Emissionshandelsperiode bildet der zweite Nationale Allokationsplan (NAP II), der von der schwarz-roten Bundesregierung im Jahr 2006 vorgelegt und vom Bundestag gegen unsere Stimmen verabschiedet wurde. (...)