Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Ulla Schmidt
Antwort 05.04.2011 von Ulla Schmidt SPD

Sehr geehrter Herr Scheffler,

da Sie Ihre Anfrage bereits vorher direkt an mich per Mail gestellt haben, werde ich Ihnen auch direkt per Mail antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Ulla Schmidt

Portrait von Wolfgang Zöller
Antwort 15.04.2011 von Wolfgang Zöller CSU

(...) Ich habe zu den Inhalten des Patientenrechtegesetzes mit maßgeblichen Beteiligten im Gesundheitswesen rund 300 Gespräche geführt. Von Patientinnen und Patienten wurde mir dabei auch immer wieder geschildert, dass sie die juristische Aufarbeitung eines Behandlungsfehlerverdachts und dabei auch das Verfahren vor dem Zivilgericht als nicht befriedigend empfunden haben. (...)

Portrait von Christian Ehler
Antwort 02.08.2011 von Christian Ehler CDU

(...) Was die Erhöhung der Grenzwerte in Lebens- und Futtermitteln betrifft, so handelte es sich hier um einen Trugschluss. Bislang gab es keine Obergrenzen für die Lebensmitteleinfuhr aus Japan. Als Reaktion auf die Katastrophe in Tschernobyl gelten seit 1987 Maximalbelastungen bzw. (...)

Ska Keller, Bild: Dominik Butzmann
Antwort 06.04.2011 von Ska Keller BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die am 25. März festgelegten Grenzwerte sind auch aus unserer Sicht viel zu hoch und es ist aufgrund der geringen Anteile japanischer Importe nicht ersichtlich, warum für diese andere Grenzwerte als für andere importierte Nahrungsmittel gelten sollen. Dies betonte insbesondere die Grüne Fraktion des Europaparlaments auch mit Nachdruck und verurteilte die Grenzwerte. (...)

Portrait von Kathrin Senger-Schäfer
Antwort 19.08.2011 von Kathrin Senger-Schäfer Die Linke

(...) Ich habe deshalb die in unserer Fraktion mit Problemen des Verbraucherschutzes befassten Kolleginnen und Kollegen gebeten, sich Ihrer Frage anzunehmen. Selbstverständlich würde ich mich für Ihr Anliegen einsetzeAnliegenes verbraucherpolitisch sinnvoll ist. (...)