(...) Zunächst einmal sind wir von der FDP der Auffassung, dass das von der Bundesregierung vorgestellte Konjunkturpaket II nur ein Sammelsurium von Einzelmaßnahmen ist, das in keiner Weise geeignet ist, die konjunkturelle Krise in Deutschland abzuwenden. Einzelmaßnahmen reichen nicht aus, um den konjunkturellen Abschwung aufzuhalten. (...)
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(...) Die Krise der Finanzmärkte, die nicht von Deutschland verursacht wurde, führt zu einer globalen Wirtschaftkrise und stellt auch Deutschland vor große Herausforderungen. (...) Ein ganz besonderer Schwerpunkt stellen beim Konjunkturprogramm zusätzliche Investitionen in Bildung und Infrastruktur im zweistelligen Mrd.-Bereich. (...)
(...) ich arbeite nicht für die Firma Adecco in Köln. Über den Einfluss von Herrn Clement kann ich Ihnen also nichts sagen, da müssen Sie ihn selber fragen. (...)
(...) Als OB-Kandidatin habe ich einen Armuts.- und Reichtumsbericht für Düsseldorf gefordert, damit Zahlen auf dem Tisch liegen, die die Grundlage für zielgerichtetes Handeln sein können. In diesem Zusammenhang habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass die Armut auch in der „reichen“ Stadt Düsseldorf zunimmt. Diesen Bericht haben wir auch Düsseldorfer Rat zum Antrag erhoben. (...)
(...) der Einschätzung, das Konjunkturpäckchen sei in irgendeiner Weise ´ausreichend´ kann ich überhaupt nicht folgen; es ist in jeder Hinsicht ´ungenügend´, sowohl bezüglich der Größe als auch des hoffnungslos verspäteten Auflegens. Dass sich die Einschätzung der LINKEN dabei zunehmenden Zuspruchs erfreuen darf, möchte ich Ihnen mit folgendem Zitat von Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Springer AG, nachzulesen in "Welt Online" unter dem Titel "So werden mit Steuergeld Arbeitsplätze vernichtet" belegen: (...)