(...) Die Frage, ob der Bau und Betrieb von Auszubildendenwohnheimen in Hamburg finanzierbar ist, war eine der Schlüsselfragen, die sich für die Initiatoren der Idee bei der Erstellung des ersten Konzeptes für ein Auszubildendenwohnheim in Hamburg im Jahre 2008 stellte. (...)
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(...) Die Sozialraumorientierung der im Bezirk Hamburg-Nord handelnden Akteure wie z. (...) Verwaltung, Bezirksversammlung, Bürger und Bürgerinnen, Statteilräte, Einrichtungen, Vereinen etc., bildet die Basis einer guten stadtteilbezogenen Arbeit und trägt dabei auch zu einem verantwortungsvollen Umgang von vorhandenen personellen und finanziellen Ressourcen bei. (...)
(...) Herr Westerwelle ist ein charismatischer Mensch, der viel für die FDP und dieses Land getan hat. Leider hat er sich in den Monaten an der Macht auch zu einem Machtmenschen entwickelt, dem - so fürchte ich - seine eigene Arroganz im Weg steht. (...)

(...) Januar 2011 am Rande der letzten Stadtteilkonferenz im HdJ gegenüber Frau Grabis und Herrn Bartz (Quartiersmanager) in etwa wie folgt geäußert: "Auch die Kinder und Jugendlichen, die aus sozialen oder anderen persönlichen Gründen Jugendeinrichtungen wie die Häuser der Jugend in Hamburg nutzen (müssen und/oder wollen), sollten die Freude haben und geniessen, diese Einrichtung an so einem schönen und exponierten Platz über dem Hafen zu geniessen." Ich werde mich jedenfalls politisch dafür einsetzen, etwaigen gegen den Stintfang als HdJ-Standort gerichteten Plänen mit meinen Möglichkeiten entgegenzuwirken." (...)
(...) Nach zahlreichen Streichungen und Einsparungen in anderen Stadtteilen, wird der Spardruck allerding wohl dazu führen, dass nicht beide bestehenden Einrichtungen in der Neustadt (HdJ und JUKZ) an getrennten Standorten unverändert finanziert werden können. Ich setze mich dafür ein, dass eine Zusammenlegung beider Angebote am Standort Stintfang passiert. Das ist keine Selbstverständlichkeit, denn der Stintfang ist für das Einzugsgebiet der gesamten Neustadt nicht gerade zentral gelegen und das sehr große Haus ist im Unterhalt unverhältnismäßig teuer. (...)