(...) In einer gemeinsamen Pressemitteilung mit der Landesarbeitsgemeinschaft "Frieden und internationale Sicherheit" beim LV der Partei DIE LINKE M/V habe ich deutlich gemacht: Wir wollen keinen Krieg- und keine Plätze , wo man Krieg übt! Der Verzicht der Bundeswehr auf das "Bombodrom" kann daher nur als Teilerfolg betrachtet werden. Die im Konzept des Bundesverteidigungsministeriums "Zur Nutzung der Luft/Boden-Schießplätze in der Bundesrepublik" gepriesenen Vorzüge der Luftwaffenbasen Neubrandenburg-Trollenhagen und Rostock-Laage bilden immer noch Grundlage für Militärübungen. (...)
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(...) auch wenn ich alle Atomkraftwerke am Liebsten heute abschalten würde, ist dieses doch ein unrealistisches Unterfangen. Natürlich müssen erst alternative/regenerative Energiequellen entsprechend ausgebaut sein. (...)
(...) Der im Jahr 2007 veröffentlichte 4. Bericht des Weltklimarates macht deutlich, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen der Zunahme des CO2-Gehalts in der Atmosphäre und dem zweifelsfrei messbaren Anstieg der Temperaturen auf der Erde gibt. Vor diesem Hintergrund und den verheerenden Folgen des Klimawandels - steigende Meeresspiegel, schmelzende Gletscher, Zunahme von Wetterextremen wie Dürren und Überschwemmungen - ist eine konsequente Senkung der CO2-Emissionen unumgänglich. (...)
(...) Neben Kohlendioxid wird dabei auch die Wirkung von Wasserdampf, Methan, Ozon und weiteren Stoffen betrachtet. Bei Wikipedia und Fachzeitungen ist nachzulesen, dass dabei die negativen Umwelteinflüsse fachlich unumstritten sind. Es sind in den letzten Monaten auch Massenmails an den Bundestag gerichtet worden, die das Gegenteil behaupten. (...)
(...) Die von Ihnen aufgezählten weiteren Bestandteile des Antrages wurden mit den Stimmen von CDU, SPD, FDP und SSW (zusammen 65 Stimmen, abzüglich meiner Stimme und der zweier erkrankter Kollegen 62 Stimmen) gegen die Stimmen der Grünen (4 Stimmen) in den Sozialausschuss überwiesen. Die Überweisung eines so komplexen Themas wie der Stilllegung eines Atomkraftwerkes in den dafür zuständigen Fachausschuss (das ist der Sozialausschuss), um es dann wieder im Landtag zu beraten, ist ein absolut übliches Verfahren. (...)