Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Christoph Matschie
Antwort 21.07.2009 von Christoph Matschie SPD

(...) Darüber hinaus gilt: Die Entscheidung, keinen Kandidaten der Linken in das Amt des Ministerpräsidenten zu wählen, wurde von den Mitgliedern der Thüringer SPD getroffen. Dazu stehe ich. (...)

Frage von Heribert Franz P. • 18.07.2009
Frage an Hubert Ulrich von Heribert Franz P. bezüglich Wirtschaft
Antwort 25.08.2009 von Hubert Ulrich parteilos

(...) auch meine Antwort kann ganz kurz ausfallen: Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Saar hat sich in mehreren Anträgen dafür ausgesprochen, den Mehrwertsteuersatz im Bereich der arbeitsintensiven Dienstleistungen und der Gastronomie zu senken. Auch in der kommenden Wahlperiode werde ich mich für dieses Ziel einsetzen. (...)

Portrait von Hermann Ott
Antwort 18.07.2009 von Hermann Ott BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Wir gehen nämlich davon aus dass die jetzige Krise im Zusammenhang mit den kommenden Klima- und Ressourcenkrisen gesehen werden muss. So wenig nachhaltig wie das Finanzsystem ausgestaltet ist ist es auch das Wirtschaftssystem - basierend auf der Ausbeutung von Menschen und der Umwelt. Deshalb hätte die jetzige Krise genutzt werden können um unsere Wirtschaft auf einen insgesamt nachhaltigeren Kurs zu bringen. (...)

Antwort 27.07.2009 von Sven Herbst FDP

(...) Die FDP Sachsen lehnt Zwangsmitgliedschaften ab, aber die von uns angestrebte Einführung einer freiwilligen Mitgliedschaft in berufsständischen Kammern und der Industrie- und Handelskammer ist Aufgabe der Bundesgesetzgebung. Auf Landesebene setzen wir auf die Fusion getrennt organisierter Regionalkammern zu jeweils einer sächsischen Kammer. (...)

Antwort 28.07.2009 von Dietrich Herrmann BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Dresden hat ein ungeheures Potenzial als Stadt von Kunst, Kultur und Wissenschaft. (...) Diese Faktoren, die für Unternehmen wie für Arbeitnehmer relevant sind, gilt es zu stärken. (...)

Portrait von Albert Rupprecht
Antwort 20.08.2009 von Albert Rupprecht CSU

(...) Für die CDU/CSU stellt die Kernenergie vorerst einen unverzichtbaren Teil in einem ausgewogenen Energiemix dar. Ich sehe in der Stromversorgung durch Atomenergie eine Brückentechnologie, da klimafreundliche und kostengünstige Alternativen momentan noch nicht im ausreichenden Maße zur Verfügung stehen. Mit einer Laufzeitverlängerung der sicheren deutschen Kernkraftwerke kann diese Technologie, durch verbindliche Vereinbarungen mit den Energieversorgeunternehmen, zur Forschung im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien sowie zur Senkung der Strompreise genutzt werden. (...)