(...) Ich will, dass Menschen von ihrer Arbeit auch leben können. Diesen Anspruch hat die deutsche Sozialdemokratie schon weit vor der aktuellen Wirtschaftskrise gestellt und unsere Forderung nach einem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn bleibt ein zentrales Ziel unserer Politik. Diesen Weg, den wir u.a. (...)
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(...) Soweit mir bekannt ist gibt es 7 unterschiedliche Modelle, in denen jeweils eine Finanzierbarkeit nachgewiesen wurde (siehe http://www.grundeinkommen.de). Eine der Möglichkeiten für den (Rück-)erhalt der Menschenwürde einiger Bürger ist für mich die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens. Es ist nicht zu fassen, dass z.B. einem Hartz IV-Empfänger, der Jahrzehnte lang Steuern und Abgaben gezahlt hat, Geld abgezogen wird, wenn sein Kind in den Ferien einen Nebenjob (z.B. Nachbars Auto waschen oder Zeitung austragen) ausübt; Es ist schlimm, wenn z.B. die Rentnerin mit geringer Rente nicht zum "Amt" gehen und "betteln" will. (...)
(...) Bündnisgrüne Politik will Menschern mit Behinderungen individuelle Wahlmöglichkeiten eröffnen. Wir kämpfen damit gegen eine Politik, die Menschen mit Behinderungen einen Lebensweg vorgeben möchte und überhaupt erst behindert. GRÜNES Anliegen ist es, die gleichberechtigte Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen zu verwirklichen. (...)
(...) um Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Zukunft bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen, müssen und werden wir in vielfältigen Politikbereichen ansetzen. (...)
(...) Generell fordert meine Partei eine modernere Behindertenpolitik, die sich an der UN-Konvention „Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung“ orientiert. Um deren Zielsetzung in Thüringen voranzubringen, wollen wir soziale Rechte wie das Recht auf schulische und berufliche Bildung sowie das Recht auf Arbeit für Behinderte durch eine Erweiterung der Thüringer Landesverfassung stärken. (...)