Jahrgang
1973
Wohnort
Erfurt-Marbach
Berufliche Qualifikation
Studium Lehramt Deutsch-Ethik
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wahlkreis

Wahlkreis 25: Erfurt II

Liste
Landesliste, Platz 3
Parlament
Thüringen

Thüringen

Die Einstellung weiterer Kita-Betreuer:innen soll Vorrang haben vor der Einführung eines zweiten beitragsfreien Kitajahres.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Lehne ab
Die Thüringer*innen erwarten zu Recht gute Bildung von Anfang an. Für mich ist zentral, die Qualität in den Einrichtungen und damit auch die Betreuungsschlüssel weiter zu verbessern, Bis 2025 sollen max. 4 Kinder U 3 Jahre von einer und max.10 Kinder Ü 3 von einer Fachkraft betreut werden.
Jugendliche sollen bereits ab 16 Jahren bei Landtagswahlen mitwählen dürfen.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Stimme zu
Die Jugend ist unsere Zukunft+sollte daher auch an zentralen Entscheidungen und Wahlen beteiligt werden. Dazu gehört natürlich eine altersadäquate Information. Erstmals war es bei der Kommunalwahl im Mai möglich mit 16 zu wählen. Wir wollen das Wahlalter perspektivisch sogar auf 14 Jahre absenken.
Um die im Thüringer Klimagesetz festgelegte Energiewende bis 2040 zu erreichen, muss es ermöglicht werden, im Thüringer Wald Windräder zu errichten.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Stimme zu
Fakt ist, zur Erreichung der Klimaziele ist ein Ausbau der Erneuerbaren dringend erforderlich. Unter Beachtung von Naturschutzinteressen, Versiegelung und Landschaftsbild halte ich an einigen Stellen auch Windkraft im Wald für realistisch, allerdings nicht in den Kammlagen des Thüringer Waldes.
Im Kampf gegen steigende Mieten soll Thüringen dem Vorbild Berlins folgen und eine Mietobergrenze gesetzlich festlegen.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Stimme zu
Bisher gibt es in Thüringen leider nur in ganz wenigen Kommunen einen verbindlichen Mietspiegel inkl. Kappungsgrenzen. Für uns muss Wohnen für alle zu bezahlbaren Mieten möglich sein. Deshalb braucht es eine Mietengarantie genauso wie mehr sozialen Wohnungsbau und eine Baulandoffensive.
Der Verfassungsschutz in seiner jetzigen Form ist ein wichtiges Instrument und muss beibehalten werden.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Lehne ab
Für mich ist und bleibt der Verfassungsschutz ein Fremdkörper in der Demokratie. Eine starke Zivilgesellschaft ist der beste Schutz für unsere Zivilgesellschaft. Freiheit und Sicherheit dürfen aber niemals gegeneinander ausgespielt werden. Sonst stirbt Freiheit mit Sicherheit.
Nach 35 Beitragsjahren sollen Arbeitnehmer:innen eine Grundrente erhalten.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Stimme zu
Völlig richtig. Es braucht eine Würdigung und Sicherheit für all jene, die so lange gearbeitet haben. Wir Grüne fordern eine Garantierente, so dass jede*r in Thüringen nach 30 Beitragsjahren mdst. 920 Euro mtl. erhalten so über die gesetzliche Rentenversicherung ohne Bedürftigkeitsprüfung
Abgelehnte Asylbewerber:innen sollen konsequent in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Lehne ab
Es gibt viele gute Gründe, warum dies nicht möglich ist, zumeist begründet in der Lage im Heimatland. Man bedenke zudem, dass es sich hier bei einem Großteil der Betroffenen um Kinder & Jugendliche handelt. Diese sollten die Sprache erlernen+ebenfalls Perspektiven für ein Leben in Frieden erhalten
Es soll ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Lobbyist:innen und der Politik veröffentlicht werden.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Stimme zu
Wir haben in Thüringen als erstem Bundesland genau ein solches Register eingeführt und sind damit bundesweit Vorreiter. Ziel war und ist ein legislativer Fußabdruck, der Transparenz in Gesetzgebungsverfahren bringt.
Es darf keine weiteren Gemeinde- und Kreisfusionen mehr geben.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Lehne ab
Wir brauchen leistungsfähige Kommunen, die mordern und bürgerfreundlich sind. Viele kleine Kommunen arbeiten derzeit an der Leistungsgrenze. Daher muss sich hier auch in der nächsten Legislatur noch einiges tun.
Massentierhaltung sollte verboten werden.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Stimme zu
Mein Ziel ist ein Ende der massiv subventionierten industrieellen Tierhaltung. Dazu braucht es eine veränderte Agrarförderung. Entscheidend ist, dass es den Tieren gut geht, Tierschutzvorgaben eingehalten werden und die Landwirt*innen auch von ihren Produkten und ihrer Arbeit leben können.
Es sollen mehr Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben werden.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Stimme zu
Wir brauchen Zuwanderung, da wir den Fachkräftebedarf selbst nicht decken können. Deshalb braucht es eine Willkommenskultur und Teilhabechancen für alle, die zu uns kommen und hier arbeiten und leben wollen. Integrationsstrukturen gilt es zu stärken. Zudem müssen gute Löhne gezahlt werden.
Der vereinbarte Mindestlohn für öffentliche Aufträge von 11,42€/Stunde ist zu hoch und soll zurückgenommen werden.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Lehne ab
Es braucht gute Löhne, um davon leben und fürs Alter vorsorgen zu können. Deshalb ist der Mindestlohn das Mindeste, was den Menschen, die öffentliche Aufträge übernehmen, gezahlt werden sollte.
Die Listen der Parteien zur Landtagswahl müssen sich zu gleichen Anteilen aus Männern und Frauen zusammensetzen.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Stimme zu
Dies ist bei uns längst gängige Praxis und trägt zu mehr Geschlechtergerechtigkeit bei. 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts ist es höchste Zeit für paritätisch besetzte Parlamente. Thüringen hat ja genau deshalb auch ein Paritätsgesetz beschlossen.
Die aktuelle Anzahl von Gemeinschaftsschulen soll nicht weiter erhöht werden.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Lehne ab
Wir stehen für das längere gemeinsame Lernen. In Ganztags- und Gemeinschaftsschulen ist dies möglich. Wir wollen dieses Angebot flächendeckend ausbauen. Ganztags- und Gemeinschaftsschulen bereichern die Thüringer Schullandschaft.
In Thüringen soll es mehr staatlich geförderte Programme gegen Rassismus und Antisemitismus geben.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Stimme zu
Rassismus vergiftet das gesellschaftliche Klima und ist ein großes gesellschaftliches Problem. Daher braucht es dringend auf allen Ebenen mehr Engagement gegen Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.
Das Land Thüringen soll auch weiterhin Stipendien für angehende Ärzt:innen finanzieren, damit sie sich später im ländlichen Raum niederlassen („Thüringen-Stipendium“).
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Stimme zu
Fakt ist: Die medizinische Versorgung im ländlichen Raum muss gesichert werden. Wenn Stipendien dabei helfen: Sehr gern!
Mit überschüssigen Steuereinnahmen soll das Land Thüringen vorrangig Schulden zurückzahlen.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Lehne ab
Thüringen braucht Investitionen. Die Sanierung von Schulen + Kitas und der Ausbau der öffentlichen Mobilität dürfen nicht hinter der Schuldentilgung zurückstehen. Schließlich sind dies Zukunftsinvestitionen, von denen auch kommende Generationen profitieren.
Der Ausbau von Radwegen soll Vorrang vor Investitionen ins Autostraßennetz haben.
Position von Astrid Rothe-Beinlich: Stimme zu
Jeder 10.Euro im Straßenbau soll in den Radwegebau fließen. Wir wollen den Radverkehr durch Radverkehrspläne und Förderprogramme starken. Unser Ziel ist ein landesweites Radwegenetz, damit Menschen in ganz Thüringen sicher mit dem Rad unterwegs sein können. Zudem braucht es mehr Radabstellplätze.

Die politischen Ziele von Astrid Rothe-Beinlich

Damit sich was ändert – heute für morgen

Die umfassende Frage nach Gerechtigkeit ist es, die mich von klein auf umtreibt. Ungerechtigkeiten kann ich bis heute nur schwer ertragen und weiß, dass ich genau deshalb nicht abwarten kann, sondern mich einbringen muss. Es geht darum, Demokratie erfahrbar zu machen. Gerade in der Bildungspolitik, in Punkto Willkommenskultur, bei der Gleichstellung aber auch in Sachen Klimaschutz. Vieles haben wir in den letzten Jahren begonnen. Doch es gibt noch viel zu tun.

 

1. Die beste Bildung schon für die Kleinsten

In unseren Kindergärten und in der Kindertagespflege werden mit guter Bildung, Erziehung und Betreuung die Grundsteine für Chancengleichheit gelegt. Wir wollen bestmögliche Bedingungen inklusive einer möglichst praxisintegrierten Ausbildung und einer gerechteren Entlohnung der Erzieher*innen. Den Fachkräfteschlüssel wollen wir stetig verbessern. Zudem braucht es multiprofessionelle Teams zum erfolgreichen Umgang mit Heterogenität. Perspektivisch meinen wir, dass Bildung grundsätzlich beitragsfrei sein sollte. Entscheidend aber ist die Qualität in unseren Einrichtungen. Und wir setzen uns ein für sozial verträgliche Elternbeiträge und vor allem dafür, dass jedes Kind auch einen Platz in einer guten Kita bekommt. Allein in Erfurt fehlen absehbar 500 Kitaplätze. Und die Zeit zum Handeln ist jetzt.

 

2. Für gute Schulen für alle von Anfang an – Vielfalt tut gut

Das Recht auf Bildung gilt glücklicherweise für jedes Kind und kennt auch keine Grenzen. Unser Ziel ist ein Schulwesen, das alle mitnimmt. Jedes Kind, jede*r Jugendliche soll die Schule mit dem bestmöglichen Abschluss verlassen können. Denn: Köpfchen sind unser Kapital! Doch dafür braucht es zunächst mal Schulen, in denen gut gelernt und individuell gefördert werden kann, egal ob sich diese in staatlicher oder freier Trägerschaft befinden. Sie alle erfüllen den öffentlichen Bildungsauftrag.  Bei uns stehen die Schulentwicklung und die Bildungsqualität im Fokus. Uns ist bewusst: Wir brauchen mehr Ausbildungsplätze für Referendar*innen und mehr Lehrer*innen und müssen den Stundenausfall drastisch reduzieren. Wir wollen Ganztags- und Gemeinschaftsschulen flächendeckend anbieten – denn gerade diese Schulen bieten sehr viel Zeit für mehr! Und wir wollen perspektivisch an jeder Schule Schulsozialarbeiter*innen einsetzen. Um Chancengleichheit und umfassende Teilhabe zu ermöglichen, setzen wir uns für ein diskriminierungsfreies und zugleich leistungsfähiges Schulwesen ein. Wir stärken die Mitbestimmungsrechte der Schüler*innen, fördern Demokratiebildung und auch und gerade die historisch-politische und menschenrechtsorientierte Bildung. Die freitäglichen Klima-Proteste der Schüler*innen zeigen uns aber auch, dass es höchste Zeit für nachhaltige Bildung ist. Deshalb stärken wir die Umwelt- und Friedensbildung und wollen soziales sowie globales Lernen in den Lehrplänen verankern.

Im 21. Jahrhundert gilt es allerdings auch, die Digitalisierung in der Bildung nicht zu vergessen. Deshalb machen wir uns für solide digitale Bildung an allen Schulen stark.

 

3. Erwachsenenbildung – lebenslanges Lernen

 

Bildung ist das ganze Leben und die Erwachsenenbildung ist für uns die zentrale vierte Säule im Bildungssystem. Thüringen hat eine plurale Erwachsenenbildungslandschaft, die einer verlässlichen Förderung bedarf und allen offen stehen muss. Den von uns eingeführten Rechtsanspruch auf Bildungsfreistellung an fünf Tagen im Jahr wollen wir noch bekannter machen. Besonders wichtig sind uns neben der politischen Bildung, die Alphabetisierungskurse und die Möglichkeit, Schulabschlüsse nachzuholen.

 

4. Willkommenskultur und Integration leben – den Horizont erweitern

 

Niemand flieht freiwillig aus seiner Heimat. Und jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben in Würde. Wir wollen Thüringen zum sicheren Hafen für Geflüchtete machen und nehmen nicht hin, wie mit Hass, Hetze und sog. Fakenews Stimmung gemacht wird. Das Problem heißt auch in Thüringen zu oft Rassismus. Uns ist aber auch bewusst, dass Integration keine Einbahnstraße sein kann und uns allen etwas abverlangt. Mit dem umfassenden Integrationskonzept für Thüringen haben wir uns viel vorgenommen. Zentral für uns sind gleiche Rechte für alle hier lebenden Menschen inklusive Teilhabe und ein Umgang auf Augenhöhe. Dezentrale Unterkünfte in Wohnungen, Integrationsangebote und ein humanitäres Bleiberecht sind unsere Antworten, die auch bewirken, dass dringend benötigte Fachkräfte keinen großen Bogen mehr um Thüringen machen.

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Über Astrid Rothe-Beinlich

Zu meiner Person

 

geboren  1973 in Leipzig, seit 1984 lebe ich in Erfurt

engagiert in der kirchlichen Umweltbewegung in der DDR seit 1987, Teilnahme an der Besetzung der Stasi-Zentrale 1989 in Erfurt

Seit 1997 Mitglied im Landesvorstand von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Thüringen, 2000 - 2009 Landessprecherin 2006 - 2013 Mitglied des Bundesvorstandes und Frauenpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

2004 - 2007 und wieder seit Anfang 2015 Stadträtin in Erfurt, seit 2019 Fraktionsvorsitzende; Mitglied des Hauptausschusses und des Ausschusses für Soziales, Arbeitsmarkt und Gleichstellung und im Aufsichtsrat der Stadtwerke Holding GmbH Erfurt

Seit 2009 Mitglied des Landtag und immer wieder auch Direktkandidatin im WK25

2009 - 2014 Vizepräsidentin des Thüringer Landtages  

Seit 2009 Parlamentarische Geschäftsführerin der Thüringer Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, dort Mitglied im Bildungsausschuss, im Justizausschuss und im Untersuchungsausschuss 6/3. Sprecherin für Bildung, Migration & Flucht, Justiz, Aufarbeitung, Religion und gegen Rassismus

Ich lebe mit meinem Mann seit 2007 in Erfurt-Marbach. Zu unserer Patchworkfamilie gehören vier erwachsene Töchter und ein Enkel.

Alle Fragen in der Übersicht

(...) Somit besteht kein barrierefreier Zugang zu diesem Ticket und diskriminiert Fahrgäste, die höherpreisliche persönliche Mobilfunktechnik nicht besitzen. (...)

Von: Tüagre Oüetre

Antwort von Astrid Rothe-Beinlich
DIE GRÜNEN

(...) vielen Dank für Ihr Schreiben. Uns ist das von Ihnen beschriebene Problem bekannt und wir haben auch schon mit dem VMT über dieses Problem gesprochen. Ihren Vorschlag, preisgünstige Angebote zumindest zentral barrierefrei anzubieten unterstützen wir. (...)

# Umwelt 25Sep2019

(...) Andererseits wird viel Geld für die Durchführung von Projekten zur Verbesserung des Stadtklimas und zum Erhalt heimischer Tierarten bereitgestellt. Vor diesem Hintergrund würde ich gerne Ihre Haltung zum Ausbau des Thüringenparks (ganz in Ihrer Nähe!) erfragen. Erste Planungsansätze wurden kürzlich veröffentlicht. (...)

Von: Naqern Fpuhfgre

Antwort von Astrid Rothe-Beinlich
DIE GRÜNEN

(...) Wir meinen, dass es vielmehr einer Stärkung der Läden und regionalen Wertschöpfungsketten in der Innenstadt bedarf und keines weiteren Ausbaus im Thüringenpark, zumal, wie Sie völlig richtig schreiben, dadurch wertvolle Rückzugsräume für Tiere und Pflanzen und somit auch grüne Lungen, die wir zum Schutz des Stadtklimas dringen brauchen, verloren gehen. (...)

(...) Sehr geehrte Frau Rothe-Beinlich, Seit kurzem gibt es einen neuen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED Diktatur, der auf Vorschlag der Grünen gewählt wurde. Derzeit gibt es eine Gesetzesinitiative, in dessen Folge der Landesbeauftragte eine höhere Besoldung erhalten soll. (...)

Von: Naar Yvaqr

Antwort von Astrid Rothe-Beinlich
DIE GRÜNEN

(...) Richtig ist, dass der Gesetzentwurf zur Änderung des Thüringer Aufarbeitungsgesetzes nach der ersten Lesung im Juli (4.7.2019) in den Ausschüssen für Kultur, Europa und Medien und im Haushalts- und Finanzausschuss beraten wurde. Aus diesen Ausschüssen gab es dann auch eine entsprechende Beschlussempfehlung und dieser ist der Landtag in seiner abschließenden Beratung im Plenum vor zwei Wochen gefolgt und hat den Gesetzentwurf in Drs. (...)

# Sicherheit 16Sep2019

Vor nur neun Jahren erhielt die Thüringer Polizei neue blaue Uniformen nach hessischem Vorbild. Jetzt will Innenminister Georg Maier (SPD) schon...

Von: Gvzz Yhpxuneqg

Antwort von Astrid Rothe-Beinlich
DIE GRÜNEN

(...) die Versorgung mit Uniformteilen gestaltete sich für Thüringen mit der Zeit immer schwieriger, da Thüringen im Vergleich zu anderen Bundesländern einfach zu klein ist, damit Hersteller ausreichend Rücksicht auf uns nehmen – zu annehmbaren Preisen. (...)

# Umwelt 15Sep2019

Die Grünen spielen eine wichtige Rolle im Kampf gegen die herrschende Klimakatastrophe und haben dazu sehr viele Ziele in ihr Wahlprogramm...

Von: Oreaq Xnvfre

Antwort von Astrid Rothe-Beinlich
DIE GRÜNEN

(...) Diese Frage beschäftigt uns parteiintern in der Tat auch schon seit vielen Jahren. Wie Sie sicher wissen, haben sich in den letzten Jahren einige neue Optionen bei der Plakatierung ergeben: Waren es früher Pappen, auf die Plakate aus Papier geklebt wurden, kamen verstärkt Plakate aus Plastik auf, worauf die jeweiligen Slogans oder Gesichter direkt gedruckt werden. Diese Plakate sind für den Einmalgebrauch bestimmt und enden letztlich direkt im Plastikmüll oder der Müllverbrennung. (...)

Welche konkreten infrastrukturellen Maßnahmen werden Sie zur besseren smarten Anbindung der jeweiligen ländlichen Räume an die Ballungsstädte,...

Von: Qnyvn Rvf

Antwort von Astrid Rothe-Beinlich
DIE GRÜNEN

(...) Mit unserer Mobilitätsgarantie wollen wir ermöglichen, auch auf das Auto verzichten zu können, nicht selbst fahren zu müssen. Wir wollen, dass Anschlüsse zwischen Bussen und Bahnen passen. (...)

# Soziales 11Sep2019

(...) Wie stehen Sie zum Verhältnis Ökonomie - Ökologie? Was nützt den Menschen eine gesunde Natur, (...)

Von: Qrgyrs Uraqevpu-Xnyo

Antwort von Astrid Rothe-Beinlich
DIE GRÜNEN

(...) Staaten gegenseitig verpflichtet haben, energische Maßnahmen zu mehr Klimaschutz zu ergreifen, jüngst erst mit dem Klimaaabkommen von Paris. (...)

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