Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Martin Dulig
Antwort 28.07.2014 von Martin Dulig SPD

(...) Problematisch ist für mich die Tatsache, dass Beschäftigte im öffentlichen Dienst sich aus Angst vor Konsequenzen nicht trauen, Kritik zu äußern. Ein CDU-Parteibuch ist oftmals Voraussetzung für einen Karriereweg in höhere Ebenen. (...)

Portrait von Ralf Jäger
Antwort 09.07.2014 von Ralf Jäger SPD

(...) Diese Respektlosigkeit und der Autoritätsverlust gegenüber Amtsträgern im Allgemeinen und der Polizei im Besonderen ist ein gesellschaftliches Problem, welches die Landesregierung nicht allein und die Polizei nur begrenzt lösen kann. Ursachen und Bedingungen zu erkennen und positiv zu ändern ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und nur in einem langfristigen Prozess nachhaltig erreichbar. (...)

Portrait von Andreas Schockenhoff
Antwort 25.06.2014 von Andreas Schockenhoff CDU

(...) - Ursprünglich war in den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD eine reine Expertenkommission vorgesehen. Die Koalitionspartner hatten sich bei der Erarbeitung des Mandats für die Kommission allerdings darauf verständigt, dass in die Beratungen der Kommission auch die parlamentarischen Erfahrungen mit dem gültigen Parlamentsbeteiligungsgesetz durch die Teilnahme von Abgeordneten eingebracht werden sollten. (...)

Luise Amtsberg steht in der Natur und lächelt in die Kamera
Antwort 25.07.2014 von Luise Amtsberg BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Der von Ihnen verlinkte Beitrag zum Weltflüchtlingstag zeigt ein gutes Bild davon, wie einschneidend Fluchtschicksale Menschenleben verändern. (...) Es ist menschenrechtlich unverantwortlich, lediglich über eine weitere Vorverlagerung der Verantwortung für Flüchtlinge in die Nachbarstaaten der EU zu diskutieren, die kein wirkliches Asylsystem haben. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 01.07.2014 von Gregor Gysi Die Linke

(...) Selbstverständlich achten wir sehr darauf, dass Gesetze nicht einfach durchgewunken werden und stellen Öffentlichkeit her, sobald dies doch geschehen soll. (...) Manchmal gelingt es besser, manchmal besserg>schlechter. (...)