Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Georg Nüßlein
Antwort 24.04.2019 von Georg Nüßlein parteilos

(...) Mit Blick auf teils persönlich geprägte Belange der Bürgerinnen und Bürger und zur Wahrung der gebotenen Vertraulichkeit zieht es der Abgeordnete vor, mit den Petenten in einen persönlichen Dialog zu treten. (...)

Portrait von Katharina Willkomm
Antwort 21.05.2019 von Katharina Willkomm FDP

(...) der Gesundheitsausschuss des Bundestags ist nicht befugt, eigene Beauftragte zu benennen. Bundesbeauftragte werden nur von der Bundesregierung eingesetzt, so wie dies etwa für die Themen Pflege, Drogen, sexueller Kindesmissbrauch oder für die Belange von Patientinnen und Patienten geschehen ist. Darüber hinaus gibt es aber im Gesundheitsausschuss von jeder Fraktion eine Person, der das Thema Kindesmedizin als Berichterstatter zugewiesen ist. (...)

Portrait von Cornelia Möhring
Antwort 30.09.2019 von Cornelia Möhring Die Linke

(...) Sie sprechen mit Ihren Fragen ja verschiedene Missstände in der Gesundheitsversorgung an. Dass immer mehr Kinderkliniken schließen, bewerten meine Fraktion und ich als eine Folge der zunehmenden Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung. (...)

Portrait von Uwe Schummer
Antwort 24.04.2019 von Uwe Schummer CDU

(...) Ihre Auffassung, dass frühe Diabetes-Prävention und Rehabilitation wichtig ist, teile ich. Ihre genannten Vorschläge zur Diabetes-Prävention und Ihr Engagement in der Diabetes-Selbsthilfe sind sinnvoll und richtig. Bereits mit dem seit 2015 geltenden Präventionsgesetz, bei dem sich die Deutsche Diabetes Gesellschaft mit eingebracht hatte, haben wir die Früherkennung und Gesundheitsuntersuchungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene verbessert. (...)

Portrait von Corinna Rüffer
Antwort 14.08.2019 von Corinna Rüffer BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Vielfach lohnt es sich, die Patientinnen und Patienten häufig einzubestellen oder bei ihnen eine Leistung zu erbringen, die medizinisch gar nicht notwendig ist. Der Gesundheitsnutzen für die Patientinnen und Patienten spielt hingegen keine Rolle. Zudem sind die finanziellen Budgets zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern getrennt. (...)