Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Renate Künast
Antwort 11.08.2008 von Renate Künast BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Allerdings rechnen auch wir Grüne in unserem Szenario für das Jahr 2020 damit, dass noch 30% der Stromversorgung aus konventionellen Kraftwerken kommt, darunter auch Kohlekraftwerke. (40% wäre Strom aus erneuerbaren Energien, 30% hocheffizient erzeugter KWK-Strom.) Wir halten es jedoch für falsch, jetzt neue Kohlekraftwerke zu bauen, weil diese bei Laufzeiten von ca. (...)

Portrait von Dieter Steinecke
Antwort 10.09.2008 von Dieter Steinecke SPD

(...) Damit ist der Abbau sehr teuer. In anderen Länder, wie Australien zum Beispiel, wird die Steinkohle im Tagebau gefördert. Bei diesem Verfahren lässt sich die Kohle deutlich schneller und günstiger fördern als aus den tief liegenden Flözen in Deutschland. (...)

Portrait von Katrin Göring-Eckardt
Antwort 08.07.2008 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Diese prekären Arbeits- und Lebensverhältnisse bedrohen die Unabhängigkeit der Kunst. Deshalb setze ich mich für die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen dafür ein, die soziale und wirtschaftliche Lage der Künstlerinnen und Künstler zu verbessern. Zum Beispiel durch ein faires Urheberrecht und angemessene Vergütungen, ebenso wie durch eine ausreichende soziale Absicherung und eine funktionierende Künstlersozialkasse (KSK). (...)

Portrait von Lothar Bisky
Antwort 17.07.2008 von Lothar Bisky Die Linke

(...) Beamte und Selbständige sollen zukünftig verpflichtet werden, in die Sozialkassen solidarisch einzuzahlen. Wir LINKEN wollen, dass bislang nicht oder nur unzureichend im Alter gesicherte Menschen und Personen, die derzeit noch Zugang zu "privilegierten" Sondersystemen, haben, in einer einheitlichen sozialen Erwerbstätigenversicherung für alle Erwerbstätigen versichert werden,in die Arbeitgeber und Erwerbstätige paritätisch einzahlen. Damit tragen wir auch den veränderten Erwerbs- und Lebensbiografien in einer sich immer schneller wandelnden Arbeitswelt Rechnung. (...)