Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Margrit Wetzel
Antwort 21.11.2008 von Margrit Wetzel SPD

(...) Der Gesundheitsfonds ist ein Kompromiss, der nach dem Wahlergebnis 2009 von beiden großen Volksparteien jeweils in die von ihnen gewünschte Richtung verändert werden kann. Wir Sozialdemokraten werden weiterhin für die Bürgerversicherung werben. (...)

Portrait von Monika Grütters
Antwort 19.12.2008 von Monika Grütters CDU

(...) Verfügt ein Elternteil über einen (Fach-) Hochschulabschluss, ist die rechnerische Chance für das Kind, Abitur zu machen, etwa dreimal höher als wenn kein Elternteil über einen entsprechenden Bildungsabschluss verfügt. (...) Mithin gilt es, Kinder aus bildungsfernen Familien verstärkt zu fördern, je früher, desto besser. (...)

Portrait von Renate Schmidt
Antwort 03.12.2008 von Renate Schmidt SPD

(...) Die deutliche Verbesserung des BAföG´s habe ich als Berichterstatterin maßgeblich mit gestaltet. Wenn man bedenkt, dass Frau Schavan 2005 noch plante, das BAföG ganz abzuschaffen, ist dies sicherlich ein beachtlicher Erfolg. Ebenso bin ich stolz darauf, im Bereich der frühkindlichen Förderung sowie im Bereich des zweiten Bildungsweges einiges zum Positiven hin verändert zu haben. (...)

Portrait von Nele Hirsch
Antwort 23.11.2008 von Nele Hirsch Die Linke

(...) Bei der Hochschulbildung setze ich mich (in Übereinstimmung mit den Zielen der LINKEN) für eine soziale Öffnung der Hochschulen ein. (...) Notwendig wäre vor allem das Hinwirken auf ein integrierendes und gerechtes Bildungssystem schon vor der Hochschule. (...)

Porträtfoto von Kai Gehring MdB
Antwort 09.12.2008 von Kai Gehring BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Bei der Akademiker-Ausbildung liegt mir neben dem Ausbau der Studienplatzkapazitäten die bessere Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses am Herzen. Es gibt in Deutschland zu wenig Forscherinnen und Forscher. Auch entscheiden sich zu wenige junge Menschen für eine Karriere in der Wissenschaft. (...)