Ja zur bewussten Verwendung gendergerechter Sprache - Nein zu grotesken Scheindebatten hierüber!
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Dass Frauen und Menschen, die sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen, sich hierdurch diskriminiert fühlen, kann ich verstehen.
Ich halte allerdings wenig von einer gesellschaftlich erzwungenen oder gar staatlich verordneten Änderung gewachsener Sprache, schon gar nicht dann, wenn dies zum Teil zu unzulänglichen Ergebnissen führt.
Ich stehe der geschlechtersensiblen Sprache generell offen gegenüber. Denke aber, dass wir es hier nicht übertreiben sollten.
In der Debatte zur Einführung einer allgemeinen Pflicht zur Impfung gegen das Corona-Virus stand die die zentrale Frage im Raum: Tun wir alles dafür, dieses Land und seine Menschen vor weiteren großen Freiheitseinschränkungen zu schützen?
Gendern ist ein akademisches Elitenprojekt und geht an der Lebens- und Sprachwirklichkeit vorbei.