Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 25.06.2007 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Das wäre wiederum ein wesentlicher Nachteil. Richtig ist allerdings, den Wählerinnen und Wählern mehr Einfluß auf die Zusammensetzung der Kandidatenlisten der Parteien zu geben und zwar sowohl vor der Wahl, als auch im Wahlgang. (...)

Portrait von Ronald Pofalla
Antwort 26.06.2007 von Ronald Pofalla CDU

(...) NPD wie Linkspartei wollen das bestehende durch Rechtsstaatlichkeit und Demokratie geprägte System überwinden. (...) Mittlerweile fühlt sich die NPD schon dazu berufen, Lobeshymnen auf Herrn Lafontaine anzustimmen. (...)

Portrait von Holger Haibach
Antwort 01.08.2007 von Holger Haibach CDU

(...) Aber es wird auch weiterhin so bleiben: Wer betrügen will, der wird auch einen Weg finden dies zu tun. Der Gesetzgeber kann leider nicht alle Lücken schließen, die kriminelle Energie von Steuerbetrügern ist mit gesetzlichen Regelungen nicht aus der Welt zu schaffen. (...)

Portrait von Volker Beck
Antwort 26.06.2007 von Volker Beck BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) die Ausgestaltung des Strafvollzugs liegt in der Zuständigkeit der Bundesländer, so dass wir hier leider keinen Überblick zur Praxis gegenüber transsexuellen Inhaftierten in Einzelfall haben. Bekannt ist hier nur eine negative Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes Berlin von 2002. (...)

Portrait von Klaus Uwe Benneter
Antwort 29.06.2007 von Klaus Uwe Benneter SPD

(...) Aber auch die Sicherung des fairen Wettbewerbs durch die Verfolgung von Wettbewerbsverstößen. Letztlich sorgen die IHKs für ein geordnetes System der Kooperation zwischen Staat und Wirtschaft. So gesehen ist die Beitragszahlung auch Ausdruck der Solidarität unter den Gewerbetreibenden. (...)

Portrait von Oskar Lafontaine
Antwort 22.06.2007 von Oskar Lafontaine BSW

(...) Das ist eine Schande angesichts von Millionen Menschen, die nicht von ihrer Arbeit leben können. Und es ist eine politische Farce, weil es im Bundestag eine Mehrheit für den Mindestlohn gibt, die von der SPD aber um des lieben Koalitionsfriedens Willen nicht genutzt wird. (...)