Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Martin Bäumer
Antwort 20.01.2008 von Martin Bäumer CDU

(...) Skeptisch bin ich bei den immer lauter werdenden Rufen nach der Privatisierung der Wasserwirtschaft, weil Wasser für mich untrennbar mit menschlichem Leben verbunden ist. Ohne Wasser gibt es kein Leben und deshalb würde ich immer dafür plädieren, die Wasserversorgung bin staatlicher oder halbstaatlicher Hand zu belassen, damit die Bürgerinnen und Bürger auch in den kommenden Jahrzehnten eine gesicherte Wasserversorgung haben. (...)

Portrait von Silke Vogt-Deppe
Antwort 21.02.2008 von Silke Vogt-Deppe SPD

(...) Ich denke, dass die Neuorganisation des Kathastrophenschutz von Seiten des Bundes Hamburg berücksichtigen wird, dafür werden nicht zuletzt unsere Abgeordneten über alle Parteien hinweg in Berlin sorgen. Ich gehe auch fest davon aus, dass die bislang hier erfolgreich und mit aufopferungsvollem Einsatz tätigen Hilfsorganisationen bei der Errichtung der Stützpunkte beteiligt werden. (...)

Portrait von Roger Kusch
Antwort 28.01.2008 von Roger Kusch Kusch

(...) einen Teil Ihrer Frage muss ich unbeantwortet lassen: Wie sich die CDU den Hamburger Katastrophenschutz in Zukunft vorstellt, sollten Sie besser deren Spitzenkandidaten Ole von Beust fragen, falls der überhaupt eine Meinung dazu hat. Ich selbst habe 5 Jahre lang das Referat "Katastrophenschutz" im Bundeskanzleramt geleitet und weiß aus meiner damaligen Erfahrung: Schnelle und flexible Reaktionen im Katastrophenfall können nur dezentrale, ortsnahe Einrichtungen leisten. Die modernste Gerätschaft nützt nichts, wenn sie erst von weit her zum Katastrophengebiet geschafft werden muss. (...)

Portrait von Christa Goetsch
Antwort 28.01.2008 von Christa Goetsch BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir denken, dass der Katastrophenschutz, auch angesichts der drohenden Klimakatastrophe eine tendenziell steigende Bedeutung haben wird und wir deshalb rechtzeitig vorsorgen müssen. Das bedeutet auch Investition in modernes Gerät. (...)