Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Werner Hoyer
Antwort 09.07.2007 von Werner Hoyer FDP

(...) Das Angebot, die Arbeit des Deutschen Bundestages durch Besucherfahrten transparent und verständlich zu machen, steht - wie bereits gesagt - jedem interessierten Bürger offen und ist ein nicht zu unterschätzender Beitrag zur politischen Bildung. (...) Generell stehe ich einer möglichen Eigenbeteiligung, gegebenenfalls auch sozial gestaffelt, positiv gegenüber. (...)

Portrait von Gabriele Frechen
Antwort 22.06.2007 von Gabriele Frechen SPD

(...) Zum einen bevorzuge ich keine Bürger. Jede Bürgerin oder jeder Bürger, der sich bei mir für eine politische Informationsfahrt nach Berlin meldet, wird einmal dazu eingeladen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bürger Parteimitglieder sind oder nicht. (...)

Portrait von Bodo Ramelow
Antwort 20.06.2007 von Bodo Ramelow Die Linke

(...) Der Spiegel-Artikel ist insofern ärgerlich, da der Spiegel sich ein zweites Mal an etwas abarbeitet, was der zuständige Redakteur nicht verstehen will. Schon der erste Artikel war in der Überschrift falsch. (...)

Frage von Nikolaus H. • 16.06.2007
Frage an Alois Karl von Nikolaus H. bezüglich Gesundheit
Portrait von Alois Karl
Antwort 11.07.2007 von Alois Karl CSU

(...) In der Tat befasst sich der Deutsche Bundestag derzeit mit der Novellierung des Rettungsassistentengesetzes. Wie Sie richtigerweise in Ihren Schreiben schildern, gilt es bei der Novellierung auch zu prüfen, mit welchen gesetzlichen Möglichkeiten die Hilfe für die Kranken durch Rettungssanitäter vor dem Eintreffen von Ärzten optimiert werden kann und zugleich eine sichere Rechtsgrundlage für die wichtige Arbeit der Sanitäter geschaffen wird. Deshalb berät der Bundestag sehr intensiv über eine derartige Novelle und hat für den 4. (...)

Portrait von Claudia Roth
Antwort 28.06.2007 von Claudia Roth BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Der Zugang zur deutschen Staatsangehörigkeit muss erleichtert statt erschwert werden. Zusätzliche Hürden und die von der Bundesregierung vorgesehene Verschärfung der Einbürgerungsbedingungen für Jugendliche sind angesichts sinkender Einbürgerungszahlen integrationspolitisch verantwortungslos. (...)