Sehr geehrter Herr Schneider,
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
(...) Wir fordern die konsequente Einhaltung des Vorsorgeprinzips im Gentechnikrecht, wonach zunächst bewiesen werden muss, dass Produkte für Mensch, Tier und Umwelt ungefährlich sind. Derzeit berufen sich die Saatgut-Konzerne Monsanto, BASF und Syngenta darauf, dass das Risiko von gentechnisch veränderten Pflanzen nicht nachweisbar sei. Wir sagen: "Nicht-bekannt" ist nicht gleichzusetzen mit "nicht-gefährlich", höchstens mit "nicht-untersucht". (...)
(...) Mein Wissen reicht immerhin so weit, daß ich davon überzeugt bin, man soll die Finger von genetisch veränderten Lebensmittel lassen und als Voraussetzung dafür sollte bei jedem Kaufangebot von Lebensmittel leicht erkennbar markiert sein, ob es sich um ein so verändertes Produkt handelt. (...)
(...) Gleichzeitig gibt es einen massiven Demokratieabbau, vor allem in der EU durch die neuen Verträge, ohne, dass es tatsächlich jemanden stört, weil alle mit der persönlichen Sorge um die Existenz beschäftigt sind. Die Lobbyistenvereinigungen entwerfen für die EU Kommission die Gesetze, das gewählte Parlament hat kaum noch Einflußmöglichkeiten. (...)
(...) Aus dem Maßnahmenkatalog zur Verkehrspolitik im Parteiprogramm der Linken geht klar hervor, was wir zum Thema Güterverkehr wollen: - wir sind gegen den Bau der Hafenquerspange und wollen (...)

Sehr geehrte Damen und Herrn,
es tut mir wirklich sehr leid, dass ich Ihnen keine richtige Antwort senden kann, weil ich wirklich kein Zeit habe.
Ich sage nur es. Ich bin gegen bau einer Müllverbrennungsanlage am Dillfeld.