(...) Häufig wird an mich auch die Forderung nach einem "Drugchecking", also der Untersuchung illegaler Drogen durch staatliche Stellen, herangetragen. Ich schließe mich der Meinung des Bundesministeriums für Gesundheit an, das "Drugchecking" grundsätzlich kein geeignetes Instrument der gesundheitlichen Prävention oder Schadensminderung ist. Es spiegelt eine vermeintliche Sicherheit vor, da die getestete Probe wenig über Zusammensetzung, Wirkstoffgehalt oder gesundheitsgefährdende Beimischungen oder Verunreinigungen in weiteren, nicht getesteten Einheiten aussagt. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
(...) ich halte das Solidarische Bürgergeldkonzept von Dieter Althaus für einen guten und gangbaren Weg. Es würde sich viel für die Bürger vereinfachen und klarere Verhältnisse schaffen. (...)
(...) Ich stimme Ihnen darin zu, dass der übermäßige Konsum von Alkohol und der Konsum von Tabak schwerwiegende Gesundheitsrisiken bergen. Die Frage ist, wie diesen Gesundheitsrisiken wirkungsvoll begegnet werden kann. (...)
(...) Lt. Pflegestatistik 2007 (aktuellere Zahlen liegen derzeit noch nicht vor) liegt die maximale Differenz bei den Pflegesätzen einschließlich der Kosten für Unterkunft und Verpflegung zwischen Einrichtungen in NRW und in Bayern unter 20 %. Pflegeheime in Niedersachsen sind im Allgemeinen günstiger als Pflegeheime im Süden der Bundesrepublik. (...)
(...) Im Bereich der illegalen Drogen geht es nicht um biologische Vielfalt, sondern um Suchtgefahren und gesundheitliche Risiken, die mit dem Konsum vieler Pflanzen, die psychoaktive Substanzen enthalten, verbunden sind. Hier gilt es, durch Aufklärung über die gesundheitlichen Risiken, die Reduzierung des Angebots sowie durch Beratungs- und Therapieangebote zu einem Rückgang des Konsums beizutragen. (...)
Sehr geehrter Herr Jakob,
ich kann Ihre Annonce nicht bewerten. Es bleibt Ihre persönliche Entscheidung, Inserate zu schalten oder nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Maria Michalk