(...) Allerdings muss das Kabel in beide Richtungen Strom aufnehmen können. Den Strom aus Wasserkraft aus Norwegen nach Deutschland bringen, aber auch überschüssigen Strom aufnehmen und speichern können. Weiterhin muss der gespeicherte Strom auch Einspeisevorrang, den es für Erneuerbaren Strom gibt, vor konventionelle Kraftwerken haben. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

(...) Das Thema zur Laufzeitverlängerung haben wir auch innerhalb der FDP kontrovers diskutiert. Der Fraktionsvorsitzende der baden-württembergischen FDP/DVP Landtagsfraktion Hans-Ulrich Rülke hatte für die Laufzeitverlängerung zur Bedingung gemacht, dass mindestens die Hälfte der Gewinne zugunsten der Erforschung und des Ausbaus der erneuerbaren Energien abgeschöpft werden. (...)

(...) Nach den vorliegenden Erkenntnissen sind neben Salz- auch Granit- und Opalinustongestein grundsätzlich für eine Lagerung hochradioaktiver Abfälle geeignet. Opalinuston kommt dabei zwar auch in Baden-Württemberg vor, allerdings in vergleichsweise geringer Mächtigkeit und mit der Problematik von wasserführenden Schichten, die so etwas wie ein Ausschlusskriterium für die Endlagerung radioaktiver Abfälle sind. Insoweit sehe ich keinen Anlass für diesbezügliche Befürchtungen. (...)
(...) Ja, ich unterstütze die Idee, nach der Landtagswahl eine Volksabstimmung über Stuttgart 21 durchzuführen, sobald die Ergebnisse des "Stresstests" der Deutschen Bahn AG vorliegen. Weitere Informationen zu meinen Überlegungen zu Stuttgart 21 finden Sie hier: (...)

(...) Vielen Dank für Ihre Fragen, die ich Ihnen gerne beantworte. Zunächst zur Beibehaltung kleinerer Garnisonen oder weniger großer Ausbildungskasernen und der Auslandseinsatz unserer Truppen: Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass wir in Deutschland schon aufgrund unserer Geschichte keine Bundeswehr brauchen, meine Partei DIE LINKE hat sich immer für die Abschaffung der Bundeswehr eingesetzt. Wir begrüßen die jüngste Entscheidung unseres Parlaments, die Wehrpflicht zunächst auszusetzen, lieber wäre uns das völlige Ende der Wehrpflicht gewesen. (...)
Sehr geehrter Herr Fallenstein,