Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Uwe Schünemann
Antwort 13.06.2012 von Uwe Schünemann CDU

(...) Das Versenden von „stillen SMS“, das seit 1995 von der niedersächsischen Polizei erfolgreich eingesetzt wird, stellt ein unverzichtbares Hilfsmittel für die polizeiliche Ermittlungs-, Fahndungs- und Observationstätigkeit dar. Sämtliche Polizeien des Bundes und der Länder nutzen die „stillen SMS“ zur Erfüllung ihres gesetzlichen Auftrags, d.h. (...)

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 02.03.2012 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Ich will niemand zu Nutzung von Drogen bringen. Ich lebe selber drogenfrei und rate allen dringend davon ab. (...)

Portrait von Ute Koczy
Antwort 14.03.2012 von Ute Koczy BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Sie zeigen, dass es immer mehr Menschen gibt, die aus religiösen Gründen bestimmte Produkte bevorzugen. Das ist zu respektieren, denn es gibt vielerlei Gründe, warum bestimmte Gruppen bestimmte Waren bevorzugen oder ablehnen. (...)

Portrait von Volker Beck
Antwort 30.07.2012 von Volker Beck BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) ich halte es da ganz mit Artikel 8 des Grundgesetzes: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.“ (...)

Portrait von Peter Ramsauer
Antwort 29.03.2012 von Peter Ramsauer CSU

(...) Selbstverständlich ist es nicht verboten zu blinken. Es ist geregelt: Wer den Fahrtrichtungsanzeiger („Blinker“) nicht vorschriftsmäßig benutzt, muss mit einem Verwarnungsgeld von 10 € rechnen (vgl. Lfd.-Nr. (...)

Portrait von Inge Gräßle
Antwort 13.06.2012 von Inge Gräßle CDU

(...) Die erste Ziffer dieses Kodex macht unmissverständlich klar: "Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien." Sollten vermeintliche Informationen bezüglich der Bilderberg-Konferenzen, wie sie z.B. im Internet zu finden sind, nicht in etablierten Medien erscheinen, ist davon auszugehen, dass sie nicht diesen Standards entsprechen. (...)