(...) Der Deutsche Bundestag hat am 31. Juni 2011 mit einer breiten Mehrheit den Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie besiegelt. Es ist kein Geheimnis, dass dieser Weg hin zu einer Energieversorgung durch erneuerbare Energien die Verbraucher finanziell fordern wird. (...)
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(...) Ich kann Ihnen versichern, dass die SPD in den verbleibenden Beratungen zur Energiepolitik alles daran setzen wird, die Marktmacht der großen Energieerzeuger zu verringern. Vor Ort müssen die Netzbetreiber den "Energiemix" organisieren. (...)
(...) der Ausbau der Erneuerbaren Energien und das zunehmende Engagement neuer Anbieter -- und hier vor allem der Stadtwerke, hat dazu geführt, dass die vier großen Stromversorger Jahr für Jahr 1% ihres Marktanteils verloren haben. Es ist zu erwarten, dass ein weiterer Ausbau der Erneuerbaren Energien sowie der Ausstieg aus der Atomenergie den Marktanteil der vier großen Versorger weiter reduzieren wird. (...)
(...) Wir fordern die Überführung der Stromnetze in die öffentliche Hand. Neben dem Aufbau von Stromspeichern kann der Netzumbau zu einem Flaschenhals für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien werden. (...)
Sehr geehrter Herr Wiesner,
ich hatte zu keinem Zeitpunkt einen „Auftrag“ irgendjemanden zu betreuen. Dies gilt auch für Rainer Rupp, zu dem ich Kontakte hatte. Dies waren Briefkontakte, eMails und persönliche Gespräche.
(...) Denn durch die Einführung eines zweiten, der Ehe weitgehend nachgebildeten, Rechtsinstituts, würde kein Beitrag zur Entprivilegierung der Ehe geleistet, sondern ihre Hegemonie weiter zementiert, eine Gleichberechtigung der Lebensweisen ist mit einer Gleichbehandlung von Ehe und Lebenspartnerschaft noch nicht erreicht. Denn es existieren eine Vielzahl von Lebensweisen und Familienformen, für die die Eheschließung oder die Eingehung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft nicht in Frage kommt: Einelternfamilien, Singles, zusammenlebende Freunde, Verwandte, Patchworkfamilien, Wahlverwandtschaften oder auch Paare, die sich gegen Ehe und Lebenspartnerschaft entschieden haben. Deshalb kann die Gleichbehandlung von Ehe und Lebenspartnerschaft nur ein erster Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden Lebensweisenpolitik sein, in der die Anerkennung aller Lebensweisen leitendes Prinzip ist. (...)