Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Siegfried Kauder
Antwort 23.09.2011 von Siegfried Kauder Einzelbewerbung

(...) Der Deutsche Bundestag hat am 31. Juni 2011 mit einer breiten Mehrheit den Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie besiegelt. Es ist kein Geheimnis, dass dieser Weg hin zu einer Energieversorgung durch erneuerbare Energien die Verbraucher finanziell fordern wird. (...)

Portrait von Carsten Schneider
Antwort 10.06.2011 von Carsten Schneider SPD

(...) Ich kann Ihnen versichern, dass die SPD in den verbleibenden Beratungen zur Energiepolitik alles daran setzen wird, die Marktmacht der großen Energieerzeuger zu verringern. Vor Ort müssen die Netzbetreiber den "Energiemix" organisieren. (...)

Portrait von Jürgen Trittin
Antwort 15.06.2011 von Jürgen Trittin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) der Ausbau der Erneuerbaren Energien und das zunehmende Engagement neuer Anbieter -- und hier vor allem der Stadtwerke, hat dazu geführt, dass die vier großen Stromversorger Jahr für Jahr 1% ihres Marktanteils verloren haben. Es ist zu erwarten, dass ein weiterer Ausbau der Erneuerbaren Energien sowie der Ausstieg aus der Atomenergie den Marktanteil der vier großen Versorger weiter reduzieren wird. (...)

Portrait von Dietmar Bartsch
Antwort 05.07.2011 von Dietmar Bartsch Die Linke

(...) Wir fordern die Überführung der Stromnetze in die öffentliche Hand. Neben dem Aufbau von Stromspeichern kann der Netzumbau zu einem Flaschenhals für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien werden. (...)

Portrait von Thomas Lutze
Antwort 08.06.2011 von Thomas Lutze SPD

Sehr geehrter Herr Wiesner,

ich hatte zu keinem Zeitpunkt einen „Auftrag“ irgendjemanden zu betreuen. Dies gilt auch für Rainer Rupp, zu dem ich Kontakte hatte. Dies waren Briefkontakte, eMails und persönliche Gespräche.

Frage von Annemarie Elisabeth A. • 06.06.2011
Frage an Jörn Wunderlich von Annemarie Elisabeth A. bezüglich Familie
Portrait von Jörn Wunderlich
Antwort 10.06.2011 von Jörn Wunderlich Die Linke

(...) Denn durch die Einführung eines zweiten, der Ehe weitgehend nachgebildeten, Rechtsinstituts, würde kein Beitrag zur Entprivilegierung der Ehe geleistet, sondern ihre Hegemonie weiter zementiert, eine Gleichberechtigung der Lebensweisen ist mit einer Gleichbehandlung von Ehe und Lebenspartnerschaft noch nicht erreicht. Denn es existieren eine Vielzahl von Lebensweisen und Familienformen, für die die Eheschließung oder die Eingehung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft nicht in Frage kommt: Einelternfamilien, Singles, zusammenlebende Freunde, Verwandte, Patchworkfamilien, Wahlverwandtschaften oder auch Paare, die sich gegen Ehe und Lebenspartnerschaft entschieden haben. Deshalb kann die Gleichbehandlung von Ehe und Lebenspartnerschaft nur ein erster Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden Lebensweisenpolitik sein, in der die Anerkennung aller Lebensweisen leitendes Prinzip ist. (...)