(...) Wie diese Gesellschaft dann benannt wird, weiß ich nicht - ich weiß, sie ist nur machbar, wenn die übergroße Mehrheit aller Menschen diese will. Aus den Erfahrungen auch des DDR-Sozialimus heraus lehnt meine Partei jede Politik, die die Menschen auf einem Zwangsweg "glücklich" machen will sehr grundsätzlich ab. Jede gesellschaftliche Veränderung darf nur auf demokratischem Wege erfolgen. (...)
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(...) Ich stehe auf dem Grundgesetz unseres Landes und weiss das ein wirklicher Sozialismus nicht stalinistisch geprägt sein darf. Der Sozialismus für den ich und meine Partei Die Linke eintreten, der muss demokratisch um Mehrheiten kämpfen und kann nicht über die Interessen der Menschen erzwungen werden. Dazu gehört ein mehr an Transparenz und Beteiligung politischer Entscheidungsprozesse. (...)
(...) ein schöner Anfang wäre die Rückübertragung des Grundstücks an den Bezirk. Bisher lehnen SPD und LINKSPARTEI dies leider ab. (...)
(...) ich bedaure Ihre Situation. Gleichwohl darf man nicht aus den Augen verlieren, dass sich die Situation älterer Erwerbstätiger am Arbeitsmarkt in den vergangenen Jahren objektiv verbessert hat. Während die Zahl der Erwerbstätigen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren im Zeitraum 2000 bis 2003 noch bei rund 4,2 Millionen lag, steigt sie seitdem kontinuierlich an. (...)
(...) Mir geht es nicht um eine ideenlose Kürzung, sondern um den Wechsel von passiven Leistungen hin zur Aktivierung, z.B. indem sich der Zuverdienst zu Hartz 4 durch Minijobs oder Teilzeit stärker rentiert. Gerade weil Ältere nicht sofort in ein Normalarbeitsverhältnis finden, profitieren sie von diesem Wechsel. (...)
(...) Es ist höchste Zeit, dass ihm eigene Verkehrsanlagen eingeräumt werden. So setzen wir Grünen uns etwa massiv für den Ausbau der Radfahrstreifen ein. (...)