Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Alexander Kaas Elias
Antwort 15.08.2011 von Alexander Kaas Elias BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Der Begriff "Kaderschmiede" liegt mir persönlich nicht. Jedoch denke ich, dass es nicht schaden kann, wenn Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus auch Kenntnis über die Arbeit im Bezirk haben - im Gegenteil. (...)

Portrait von Fréderic Verrycken
Antwort 15.08.2011 von Fréderic Verrycken SPD

(...) Ich glaube aber, dass ich im Abgeordnetenhaus auch das eine oder andere mit anpacken kann, was in der Bezirksverordnetenversammlung nicht alleine entschieden wird. Dazu gehört vor allem zu schauen, dass auch ärmere Kieze in einem im Berliner Durchschnitt eher reicheren Bezirk wie Charlottenburg-Wilmersdorf zusätzliche Unterstützung für Kiezprojekte bekommen. Zudem möchte ich, dass wir generell Kieze stabilisieren, bevor ihre soziale Mischung ins Trudeln kommt. (...)

Antwort 12.09.2011 von Roland Prejawa BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) vielen Dank erst einmal für ihr Kompliment zu meiner Arbeit in der BVV. Als Sprungbrett würde ich meine Tätigkeit im Bezirk nicht ansehen, natürlich versuche auch ich politisch "weiter zu entwickeln", um mein wirken auf Landesebene auszuweiten, genauso gerne bin ich aber Kommunalpolitiker in Charlottenburg Wilmersdorf. (...)

Portrait von Birgit Monteiro
Antwort 01.09.2011 von Birgit Monteiro SPD

(...) Beide Gremien tagen öffentlich und bieten den Rahmen dafür, dass Bürger Probleme und Anregungen vortragen und man gemeinsam nach geeigneten Lösungsmöglichkeiten sucht. Übrigens findet jetzt am Montag, 05.09.11, 18 Uhr, dort eine Bürgerversammlung statt. Vielleicht sehen wir uns ja da? (...)

Portrait von Norbert Nieszery
Antwort 15.08.2011 von Norbert Nieszery SPD

(...) bereits in den letzten Jahren hat die SPD mit ihrer Sozialministerin Manuela Schwesig dafür gesorgt, dass Kinder aus sozial schwachen Familien ein kostenloses Mittagessen in der Kita erhalten. Dafür gibt das Land pro Jahr 7 Mio. (...)

Portrait von Patrick Meinhardt
Antwort 15.08.2011 von Patrick Meinhardt FDP

(...) Euro-Bonds bestrafen die Länder, die gut wirtschaften und ihre Schulden begrenzen, und belohnen diejenigen, die über ihren Verhältnissen gelebt haben, indem alle Euro-Länder in einen Topf geworfen werden und dann einen Einheitszinssatz bekommen. Das wäre in etwa so, wie wenn eine Bank einem Handwerker, der kurz vor der Pleite steht, Geld zum selben Zinssatz leihen würde, wie einem florierenden, mit Eigenkapital voll ausgestatteten Betrieb. (...)