Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 14.03.2012 von Roland Körner FAMILIEN-PARTEI

(...) Auf der anderen Seite gibt es immer wieder Gerüchte, wie wenig so ein Landtagsabgeordneter ausgelastet ist. Für unsere Basis hatte die Idee des Feierabendparlaments aber einen so großen Charme, dass wir sie als prüfenswerte Idee in unserem Wahlprogramm aufgenommen haben. (...)

Portrait von Bernd Richter
Antwort 08.03.2012 von Bernd Richter FREIE WÄHLER

(...) Das bildet nach unserer Aufffassung natürlich nicht die tatsächlichen politischen Verhältnisse in unserer Gesellscahft ab. Wir wollen als FREIE WÄHLER in der politischen bürgerlichen Mitte Position beziehen. Unsere Mitlgider gehörten früher entwweder mal einer der etablierten Parteien an und haben diese aus Frust und permanent verordenter Parteidisziplin verlassen oder sie ahben völlig neu bei uns wegen unseres freien und bürgerorientierten Politikansatzes sich erstmals politisch betättigt. (...)

Portrait von Oskar Lafontaine
Antwort 06.03.2012 von Oskar Lafontaine BSW

(...) DIE LINKE im Saarland steht einer Umwandlung des Landtages in ein so genanntes Feierabendparlament eher skeptisch gegenüber, da erfahrungsgemäß große Einspareffekte so nicht zu erzielen sind. Auch als kleines Bundesland hat das Saarland – und somit auch der saarländische Landtag – die gleichen Aufgaben wie andere Bundesländer und deren Parlamente zu erfüllen. (...)

Antwort 07.03.2012 von Jasmin Maurer PIRATEN

(...) wenn es machbar ist, also wenn alle anstehenden Aufgaben der AbgeAufgaben erfüllt werden können, so stehe ich dem positiv gegenüber. Es wäre, sofern es zeitlich umsetzbar ist, eine richtige Möglichkeit, die Ausgaben des Landes etwas zu reduzieren, auch wenn es sich hierbei nur um Tropfen auf den heißen Stein handelt. (...)

Portrait von Annegret Kramp-Karrenbauer
Antwort 12.03.2012 von Annegret Kramp-Karrenbauer CDU

(...) Die Einführung eines "Feierabendparlamentes" spart keine Kosten. Das Saarland hat unter allen Flächenländern das kleinste und kostengünstigste Parlament. Hamburg, das Sie als Beispiel angeführt haben, hat ein Teilzeitparlament - nur erhält dort ein Teilzeit-Abgeordneter, einschließlich eines Personalkostenzuschusses, den es so im Saarland nicht gibt, im Monat rund 7.200 €. (...)