(...) Es gibt einen Verteilungsschlüssel für die Unterbringung von Asylbewerbern und da sind alle Städte und Landkreise gleichermaßen betroffen/beteiligt, was ich grundsätzlich für richtig erachte. (...)
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(...) Ich spreche mich klar gegen die Unterbringung von Asylbewerber_innen in Heimen oder Gemeinschaftsunterkünften aus - egal ob diese auf dem Land oder in der Stadt stehen. Mir sind Fälle bekannt, wo Asylbewerber_innen über ein Jahr mit vollkommen fremden Menschen in einem Drei-Bett-Zimmer, in dem pro Person gerade einmal 7,5qm2 Wohnfläche zur Verfügung standen, untergebracht wurden und sich Duschen und Toiletten mit bis zu 20 Personen teilen mussten. (...)
(...) Nach festgelegten Parametern werden Asylsuchende an die Bundesländer zugewiesen, diese verteilen sie wieder nach entsprechenden Parametern an die kreisfreien Städte und Landkreise. Die Landkreise nehmen in Zusammenarbeit mit den Regierungen die Verteilung noch nicht anerkannter Asylbewerber an Gemeinschaftsunterkünfte vor, anerkannten Asylanten steht der freie Wohnungsmarkt zur Verfügung. (...)

(...) Die bisherige Gesetzeslage ließ Fracking gerade in großem Stil zu. Die jetzige Chrislich-Liberale Regierung hat dem einen Riegel in Form von strengen Naturschutzprüfungen auferlegt. (...)

(...) Die Energiewende ist machbar, wenn wir unsere Kreativität in intelligente Systeme umsetzen, um zunächst die Spitzenlasten abzusenken und zu harmonisieren. Hier wird ein innovatives System zur Anwendung kommen können, mit dem wir eine technologische Marktführerschaft aufbauen können. (...)

(...) Sowohl meine Partei als auch ich lehnen die Fracking-Methode und die Wiedereinführung der Kernenergie auf das entschiedenste ab. Das hat nichts mit einer etwaigen Fortschrittsskepsis oder einer prinzipiellen Anti-Haltung gegenüber moderner Technologie zu tun – im Gegenteil –, sondern ist durch die besonderen Risiken dieser beiden Technologien begründet, die weder Energiesicherheit noch Fortschritt gewährleisten. (...)